
Altmunition im Meer: Wieso Sprengköpfe nach über 80 Jahren geborgen werden sollen
1,6 Millionen Tonnen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg liegen in Nord- und Ostsee. Nun will man sie räumen. Denn mit jedem Jahr wächst die Gefahr durch die verrostenden Bomben.

Die Bergung der Altmunition soll ab Ende 2028 im großen Stil beginnen.
Jana Ulrich/Forschungstauchzentrum CAU Kiel/dpa