
„Gehsteigbelästigung“: Wie die Ampel gegen Demonstrationen von Abtreibungsgegnern vorgehen will
Frauen, die ihre Schwangerschaft abbrechen wollen, müssen zuvor eine Beratungsstelle aufsuchen. Für Demonstrationen im Umfeld dieser Einrichtungen soll es küntig strengere Auflagen geben. Eine Art des Protests bleibt aber weiterhin erlaubt.

Aktion „40 Tage für das Leben“: Für Demonstrationen wie diese, die sich gegen Schwangerschaftsabbruch richten, soll es in Zukunft strengere Auflagen geben.
Sebastian Gollnow/dpa