
30 Jahre nach der Öffnung: Mauerfall-Gedenken: Steinmeier warnt vor neuen Mauern

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht bei der Feier anlässlich der Festivalwoche "30 Jahre Friedliche Revolution – Mauerfall" am Brandenburger Tor.
Bernd von Jutrczenka
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Familienministerin Franziska Giffey (v.l.) an der Mauergedenkstätte Bernauer Straße.
Kay Nietfeld
Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Gedenkstätte in der Bernauer Straße: Als die Mauer 1961 hochgezogen wurde, lag die Häuserfront der Straße im Osten, der Bürgersteig im Westen.
Michael Kappeler
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r-l), und die Präsidenten Janos Ader (Ungarn), Andrzej Duda (Polen), Zuzana Caputova (Slowakei) und Milos Zeman (Tschechien) stecken Blumen in die Hinterlandmauer.
Michael Kappeler
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Milos Zeman, Präsident von Tschechien, und Zuzana Caputova, Präsidentin der Slowakei, bei der Gedenkveranstaltung an der Bernauer Straße.
Bernd von Jutrczenka
Bundespräsident Steinmeier und Bundeskanzlerin Merkel erinnern bei der Gedenkveranstaltung gemeinsam mit den Staatsoberhäuptern Polens, der Slowakei, Tschechiens und Ungarns an die Öffnung der Berliner Mauer.
Kay Nietfeld
Der unfreiwillige Mauer-Öffner: Politbüro-Mitglied Günter Schabowski in der historischen Pressekonferenz am 9. November 1989.
dpa
Mit selbstgemalten Plakaten wird dieser Trabi am 10. November auf der berühmten Glienicker Brücke von den West-Berlinern begrüßt.
dpa
Jubelnde Menschen sitzen mit Wunderkerzen auf der Berliner Mauer.
dpa
Mit Wunderkerzen in den Händen freuen sich die Menschen auf der Berliner Mauer über die Öffnung der deutsch-deutschen Grenze.
dpa