Zwölf Euro
: Start des Eintrittspreises am Kölner Dom

Ab Mittwoch wird am Kölner Dom erstmals ein Eintrittspreis verlangt. Es gibt aber Ausnahmen: Nicht alle müssen zahlen - und es gibt Gratistage.
Von
dpa
Köln
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Rente, Steuern, Flüge - was sich im Juli ändert: ARCHIV - 05.03.2026, Nordrhein-Westfalen, Köln: Touristen fotografieren den Kölner Dom. (zu dpa: «Rente, Steuern, Flüge — was sich im Juli ändert») Foto: Henning Kaiser/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wer in den Kölner Dom will, muss ab 1. Juli zwölf Euro Eintritt bezahlen.

Henning Kaiser/dpa
  • Ab Mittwoch kostet der Eintritt in den Kölner Dom regulär zwölf Euro.
  • Grund ist die Deckung gestiegener Kosten, etwa für den Denkmalschutz.
  • Ausnahmen: kostenfrei an bestimmten Tagen wie 6. Januar bis zum darauffolgenden Sonntag.
  • Weitere Gratistage: 1. Mai, 3. Oktober und zur Dreikönigswallfahrt Ende September.
  • Frei bleibt der Zugang für Gottesdienstbesucher, Betende, ZDV-Mitglieder und Kinder bis 13 sowie Menschen mit Schwerbehinderung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ab Mittwoch (1.7.2026) kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom erstmals zwölf Euro. Damit sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden, wie das Domkapitel mitteilte. Der Preis gilt an den meisten Tagen und für die meisten Leute - es gibt aber auch Ausnahmen.

So soll das Weltkulturerbe mit über 600 Jahren Bauzeit laut Domkapitel jährlich an bestimmten Tagen kostenfrei für alle sein: vom 6. Januar (Fest der Heiligen Drei Könige) bis zum darauffolgenden Sonntag, am 1. Mai (Tag der Arbeit) und am 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) sowie zur Dreikönigswallfahrt Ende September.

Zudem soll der Dom für Gottesdienstbesucher, Betende sowie Mitglieder des Zentral-Dombau-Vereins über den Nordeingang demnach kostenfrei bleiben, während am Westeingang Eintritt kassiert wird. Ausgenommen von den neuen Ticketpreisen sind außerdem Kinder bis 13 Jahre und Menschen mit Schwerbehinderung.