Wichtelstreiche für die Wichteltür: 50 lustige und einfache Ideen

Eine Wichteltür mit eigenem Briefkasten und Dekoration ist eine wunderschöne Alternative zum Adventskalender. Wir haben 50 lustige und einfache Ideen für Wichtelstreiche gesammelt.
Hendrik Schmidt/dpaWenn der Wichtel im Advent einzieht, beginnt die magischste Zeit des Jahres. Jeden Morgen hinterlässt der kleine Hausbewohner Spuren, kleine Geschenke oder freche Streiche. Die skandinavische Tradition bringt mittlerweile auch in Deutschland viele Kinder zum Staunen und Erwachsene zum Schmunzeln. Hier sind 50 Ideen, mit denen der Wichtel für Freude, Lachen und Weihnachtsstimmung sorgt.
Wichtelstreiche in der Küche
In der Küche treibt der Wichtel es gern bunt. Manchmal hat er die Frühstückseier gegen Überraschungseier getauscht oder Gesichter darauf gemalt. An anderen Tagen kleben plötzlich Wackelaugen auf Bananen oder der Zucker schmeckt verdächtig salzig. Auch Milch und Müsli sind vor ihm nicht sicher. Einmal färbt er die Milch rosa, am nächsten Morgen steht auf dem Tisch eine Schüssel voll Reis statt Knuspermüsli. Besonders beliebt: Butter mit Smarties oder eine leere Butterdose mit dem frechen Zettel „War lecker! Danke!“.
Wenn der Wichtel in Backlaune ist, hinterlässt er Mehlspuren und Plätzchenteig, fertig zum Ausrollen. Manchmal bittet er die Kinder, Milchreis zu kochen und abends eine Schüssel für ihn bereitzustellen. Am nächsten Tag ist sie leer. Das ist Beweis genug, dass der Wichtel wirklich großen Hunger hatte.
- Frühstückseier gegen Überraschungseier getauscht
- Eier mit Gesichtern bemalt
- Wackelaugen auf Obst geklebt
- Zucker und Salz vertauscht
- Müsli durch Reis ersetzt
- Milch mit Lebensmittelfarbe gefärbt
- Butter mit Smarties verziert
- Butterdose leer, Zettel darin: „War lecker! Danke!“
- Schokobons gegen Weintrauben getauscht
- Wichtel hat Plätzchenteig vorbereitet, Mehlspuren vor der Tür
- Frühstücksbrote in Weihnachtsformen ausgestochen
- Frühstückssachen versteckt, Spur aus Nussschalen führt zum Müsli
- Wichtel bringt Zucker, Zimt und Zutaten für Milchreis und bittet darum, eine Schüssel übrig zu lassen
- Wichtel verwandelt Milch über Nacht in Kakao, Erdbeer- oder Vanillemilch
Wichtelideen und -streiche im Badezimmer
Auch im Bad bleibt nichts wie gewohnt. Zahnbürsten stehen in Reih und Glied mit Namensschildern, und wer morgens zur Zahnpasta greift, erlebt eine Überraschung – denn der Wichtel hat sie gegen Schlagsahne getauscht. Er formt kleine Schneemänner aus Rasierschaum oder malt Mehlengel auf die Ablage. Manchmal steckt er Zahnbürsten in Marshmallows oder schmückt sie mit kleinen Weihnachtskugeln. Und falls plötzlich ein Bonbon statt der Zahnpasta daliegt, war natürlich auch wieder der Wichtel am Werk.
- Zahnbürsten in Reih und Glied mit Namensschildern
- Zahnpasta durch Schlagsahne ersetzt
- Seife gegen Knete getauscht
- Mini-Schneemann aus Rasierschaum in der Dusche
- Bad mit Mehlengel dekoriert
- Zahnpasta verschwunden, Bonbon liegt da
- Zahnbürsten stecken in Marshmallows
- Weihnachtsbaumschmuck an Zahnbürsten gebunden
Das kann der Wichtel im Kinderzimmer anstellen
Im Kinderzimmer tobt das Chaos – und der Wichtel liebt es. Er vertauscht Socken, hängt Kuscheltiere an die Wäscheleine oder baut aus Küchenpapier eine winzige Hängematte. Abends bittet er die Kinder, das Zimmer aufzuräumen. Zur Belohnung hängt am nächsten Morgen eine Socke voll Nüssen und Süßigkeiten an der Tür. Oft lädt der Wichtel die Kinder zum Mitmachen ein. Er versteckt Stifte und fordert sie auf, ihn zu malen. Wer ihn auf Schrumpffolie zeichnet, findet am nächsten Tag ein winziges, „verzaubertes“ Bild.
Der Wichtel hat auch ein Herz für Geschichten. Manchmal legt er ein Buch über Wichtel oder eine Geschichte ins Zimmer. Oder er bittet um Wunschzettel, damit er sie dem Weihnachtsmann weiterreichen kann. Am Nikolaustag versteckt er das Spielzeug, hängt aber als Entschuldigung einen kleinen Schoko-Nikolaus daran. Und kurz vor Weihnachten bittet er die Kinder, ein Bild von sich zu malen, damit er sie im hohen Norden nicht vergisst.
- Socken farblich vertauscht
- Kuscheltiere in Kissenschlacht verwickelt
- Kuscheltiere an Girlande gehängt
- Mini-Hängematte aus Küchenpapier aufgehängt
- Socken auf Leine gespannt
- Stifte versteckt
- Spielzeug mit Geschenkband gefesselt
- Mini-Kletterwand aus Legosteinen gebaut
- Spielzeug versteckt, Schoko-Nikolaus als Trost
- Wichtel bittet, ihn zu malen – Malsachen versteckt, Kinder müssen sie suchen
- Kinder sollen den Wichtel auf Schrumpffolie malen und der „zaubert“ die Folie klein
- Wichtel zaubert etwas Glitzer aufs Kopfkissen
- Wichtel stellt den Wecker und spielt ein Weihnachtslied zum Aufwachen
- Kinder sollen Wunschzettel schreiben – Wichtel legt Papier und Stifte bereit
- Wichtel bringt Buch oder Geschichte über Wichtel zum Vorlesen
- Wichtel bittet Kinder, aufzuräumen – hängt als Dank gefüllte Socke auf
- Wichtel bittet Kinder, Bild von sich zu malen – Erinnerung fürs Weihnachtsdorf
- Kinder sollen drei gute Taten nennen – Wichtel hängt Süßigkeiten an den Baum

Post steckt in einem kleinen Briefkasten neben der Wichteltür. Nicht nur kleine Streiche gehören zur Wichteltradition, auch Briefe kann der kleine Kobold schreiben und empfangen.
Hendrik Schmidt/dpaWichtel-Schabernack im Wohnzimmer
Im Wohnzimmer zeigt der Wichtel seine ganze Kreativität. Der Weihnachtsbaum hängt plötzlich voller Klopapier oder Gemüse, und auf den Familienfotos tragen alle Papiermützen. Die Fernbedienung steckt in Geschenkpapier, und ein Klebeband-Parcours führt quer durch den Raum: „Nur hüpfen erlaubt!“, steht daneben. Auf dem Boden finden sich kleine Mehlspuren, die zur Wichteltür führen.
An manchen Tagen sorgt er für Winterzauber im Warmen: Der Frühstückstisch ist mit Kunstschnee bedeckt, oder ein kleiner Schneemann aus Papier steht vor seiner Tür – mit einer Nachricht: „Ich war fleißig in der Nacht.“
- Weihnachtsbaum mit Klopapier oder Gemüse geschmückt
- Fotos mit Papier-Weihnachtsmützen verziert
- Fernbedienung in Geschenkpapier gewickelt
- Fernbedienung in Folie eingepackt
- alle Fernbedienungen versteckt – mit Rätsel
- Mini-Parcours mit Klebestreifen: „Nur hüpfen erlaubt!“
- Mehlspuren durchs Wohnzimmer
- Schuhe zu Turm gestapelt
- Wichtel-Schneestreich – Kunstschnee auf dem Frühstückstisch
- Wichtel hat sich nachts Schneemann gebaut oder aus Papier gebastelt und vor die Tür gestellt
