Im Februar sind mehrere Stürme über Deutschland gezogen, zeitweise war es mehr als zehn Grad Celsius warm. Doch kurz bevor der Frühling beginnt, sollen die Temperaturen abstürzen. In der Folge kann es bis in tiefere Lagen schneien. Das berichtet der Münchner Merkur und beruft sich auf den Deutschen Wetterdienst.

Auch im Flachland kann es schneien

Demnach zieht Sturmtief „Zehra“ von Skandinavien nach Deutschland und bringt Polarluft mit. Die Schneefallgrenze solle auf 300 Meter sinken. Im Flachland könne es vor allem in den Nachtstunden vorübergehend zu Glätte durch Schneematsch kommen.

„Das werden ganz schön überraschende Zeiten für so manchen Autofahrer werden und regional kann es der stärkste Wintereinbruch des gesamten Winters 2019/2020 werden“, sagte Meteorologe Dominik Jung dem Portal wetter.net. Am Mittwoch werde es deutlich kühler als in den vergangenen Februar-Tagen. Das nass-kalte Wetter gehe der Vorhersage nach bis Freitag weiter. Laut dem Portal weather.com könne in den Alpen und im Schwarzwald bis zu einem halben Meter Neuschnee fallen.

Im Ulm kann es bis Freitag schneien

Für Ulm sind laut dem Portal wetter.de bis Freitag Temperaturen zwischen null und vier Grad Celsius vorhergesagt. Besonders am Donnerstagabend und Freitagmorgen soll es schneien. Doch auch am Mittwochmorgen ist Schneefall möglich. Das Wetter ist durchweg unbeständig, der Wind weht teils stark und die Sonne scheint kaum.

Für das Wochenende erwartet Fabian Ruhnau vom Wetterkanal Kachelmann ein neues Sturmtief, das sich über der Nordsee entwickelt.