Wetter in BW
: Glättegefahr hält auch zum Wochenstart an

Es bleibt winterlich in Deutschland – darauf sollten sich Autofahrer und Autofahrerinnen einstellen. Allerdings sind die Regionen unterschiedlich stark von Frost und Glätte betroffen.
Von
dpa
Offenbach
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Winter: ARCHIV - 21.11.2025, Niedersachsen, Leer: Ein Verkehrszeichen an einer Straße weist auf mögliche Glätte auf der Fahrbahn hin. (zu dpa: «Schnee, Regen und Wolken zum Wochenstart in Hessen») Foto: Lars Penning/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Verkehrszeichen an einer Straße weist auf mögliche Glätte auf der Fahrbahn hin.

Lars Penning/dpa
  • DWD warnt: Glättegefahr zum Wochenstart in Teilen Deutschlands bleibt.
  • Nacht zu Montag: Regen im Westen/Nordwesten, teils gefrierend oder Schnee.
  • Tiefstwerte: Westen/Oberrhein +2 bis −1 Grad, sonst −2 bis −8, Vorpommern bis −14.
  • Montag: Nordosten/Süden teils Sonne, sonst Wolken; lokal gefrierender Regen im Nordwesten.
  • Dienstag: Von Südwesten neuer Niederschlag – Regen, teils Eisregen, nach Norden mehr Schnee.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Gefahr von gefrierendem Regen, Schneeglätte und rutschigen Straßen hält zum Start in die neue Woche in einigen Regionen Deutschlands an. In der Nacht zum Montag könne im Westen und Nordwesten etwas Regen fallen, im Nordwesten sowie vereinzelt Richtung Landesmitte zeitweise gefrierend oder als Schnee, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Lokal bestehe Glatteisgefahr. Die Tiefsttemperaturen liegen demnach im Westen und am Oberrhein zwischen plus 2 bis minus 1 Grad, sonst minus 2 bis minus 8 Grad, in Vorpommern bis minus 14 Grad.

Temperaturgefälle bleibt erhalten

Am Montag könnten sich die Menschen im Nordosten sowie ganz im Süden zeitweise auf etwas Sonne freuen, erklärt Meteorologe Nico Bauer vom DWD. Ansonsten sei der Himmel meist wolkenverhangen. „Im Westen fallen hier und da auch ein paar Tropfen. Im äußersten Nordwesten kann dieser auch gefrieren.“ Das Temperaturgefälle bleibt den Vorhersagen zufolge am Montag erhalten: Die Spanne bei den Höchstwerten liegt zwischen minus 8 Grad an der Oder und plus 11 Grad entlang des Oberrheins.

Am Dienstag zieht laut DWD von Südwesten neuer Niederschlag auf. Dabei falle im Südwesten Regen, im Übergangsbereich teils gefrierender Regen mit Glatteisgefahr und nach Norden hin im Tagesverlauf auch mehr und mehr Schnee. „Auf den Straßen gilt in diesen Regionen entsprechende Vorsicht.“