Wetter an Rosenmontag
: Karneval in der Kälte – Narren erwartet Regen und Sonne

Regen und Schnee, Graupelgewitter und gelegentlich Sonne: Was Närrinnen und Jecken am Rosenmontag erwartet – und warum Autofahrer besonders vorsichtig sein sollten.
Von
dpa
Offenbach
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Nebel hängt zwischen den Bäumen im Taunus bei Oberreifenberg.

Helmut Fricke/dpa
  • Rosenmontag: Mix aus kräftigen Schauern, Graupel, teils Sonne, weiter kalt.
  • Glättegefahr von Bayern über Nordhessen/Thüringen bis zur Nordsee.
  • Südwesten: in Niederungen Regen; im Süden lebhafter Südwestwind, auf Bergen Sturmböen.
  • Hochlagen/Alpen: durchweg Schnee; Nordosten bleibt bitterkalt.
  • Faschingsdienstag wechselhaft, höher Schnee; Aschermittwoch ruhiger, teils Sonne im Nordwesten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Turbulentes und auch weiterhin teils winterliches Wetter erwartet Deutschlands Närrinnen und Narren zum Ausklang der Straßenfastnacht. Es bleibt vorerst kalt. Am Rosenmontag gibt es einen Mix aus teilweise kräftigen Schauern und etwas Sonnenschein, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. 

Achtung Autofahrer im morgendlichen Berufsverkehr: Vor allem in einem Streifen von Bayern über Nordhessen und Thüringen bis zur Nordsee droht Glättegefahr mit Schnee und Schneematsch. Im Südwesten fällt in den Niederungen größtenteils Regen.

In den Karnevalshochburgen im Westen und Südwesten sind Graupelgewitter nicht ausgeschlossen. Im Süden weht am Rosenmontag ein lebhafter Südwestwind, auf Bergen gibt es Sturmböen. „Für alle Winterfans lohnt sich eine Fahrt in die Hochlagen der Mittelgebirge oder in die Alpen. Dort fallen die Niederschläge durchweg als Schnee“, sagte der Meteorologe Nico Bauer. Im Nordosten bleibt es bitterkalt.

Auch am Faschingsdienstag Schneefall in höheren Lagen

Auch der Faschingsdienstag zeigt sich wechselhaft. Immer wieder gibt es Schauer, die in höheren Lagen als Schnee fallen. In den Niederungen bleibt es meist ohne Schneeflocken spätwinterlich nasskalt. Im Nordosten herrscht weiterhin teils Dauerfrost.

Experte Bauer ergänzte: „Am Aschermittwoch ist ja bekanntlich alles vorbei. Auch beim Wetter scheint es dann voraussichtlich zumindest etwas ruhiger zuzugehen.“ Nur im Nordosten und an den Alpen kann noch Schnee fallen. Im Nordwesten scheint womöglich auch zeitweise die Sonne. Die Temperaturen verharren im Bereich des Gefrierpunktes. Im Südwesten sind sie etwas höher.