Waldbrände in Unterfranken: Mehrere hundert Einsatzkräfte rückten aus

Mehrere Einsatzkräfte mussten zu Waldbränden in Unterfranken ausrücken.
Julian Stratenschulte/dpa- In Unterfranken brannten zwei Waldstücke, mehrere hundert Kräfte rückten aus.
- Rechtenbach: Feuer am Nachmittag unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten laufen.
- Rund 7.000 Quadratmeter betroffen – Gelände in Hanglage erschwerte den Einsatz.
- THW, BRK und Polizei halfen, die Bundesstraße 26 war zeitweise gesperrt.
- Höchheim: Rund 200 Kräfte löschten stundenlang, zwei Feuerwehrleute leicht verletzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Nachmittag war das Feuer bei Rechtenbach (Landkreis Main-Spessart) unter Kontrolle, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Die Nachlöscharbeiten dauerten an. Unwegsames Gelände in Hanglage habe den Einsatz erschwert.
Die betroffene Fläche erstreckt sich den Angaben nach auf rund 7.000 Quadratmeter. Auch Technisches Hilfswerk (THW), Rotes Kreuz (BRK) und Polizei waren an dem Einsatz beteiligt. Die nahe gelegene Bundesstraße 26 musste zeitweise gesperrt werden.
Bereits am späten Freitagabend gab es in Unterfranken einen weiteren Waldbrand. In Höchheim (Landkreis Rhön-Grabfeld) waren nach Polizeiangaben rund 200 Einsatzkräfte mehrere Stunden mit Löschmaßnahmen beschäftigt. Zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen. Landwirte brachten Löschwasser. Unterstützung gab es von Feuerwehr, Polizei und Landwirten aus dem benachbarten Thüringen.
