Vulkanausbruch La Palma : Zu Lava, Erdbeben und Ascheregen kommt nun noch der Ärger über Schaulustige Der Vulkan in der Cumbre Vieja auf La Palma gibt keine Ruhe: Zur Zerstörung von 1500 Gebäuden kommen ein ungesunder Ascheregen, ohrenbetäubender Lärm und tägliche Erdbeben. Ein Bericht vom Rande des Infernos.
03.11.2021, 14:48 Uhr Los Llanos, La Palma
Blick in den Hauptschlot des namenlosen Vulkans: Je näher Beobachter kommen, desto lauter grollt der Lavaberg.
Dirk Hülser Viele Schaulustige kommen zur Kirche von Tajuya, am Wochenende fuhren sogar Shuttlebusse. Das gefällt nicht allen Einheimischen.
Dirk Hülser Francis Powell in Tajuya, seine Wohnung in Puerto Naos musste er verlassen.
Dirk Hülser Sonnenaufgang mit drei Kilometer hoher Aschewolke auf dem höchsten Berg der Insel, dem Roque de los Muchachos (2426 m).
Dirk Hülser Der Vulkan hat schon jetzt deutlich mehr Lava gespuckt als die Vulkane aller Ausbrüche auf La Palma in den vergangenen Jahrhunderten.
Dirk Hülser Knapp 1000 Hektar bedeckt die Lava mittlerweile, 2500 Gebäude sind bislang zerstört worden.
Dirk Hülser Viele Häuser sind unwiederbringlich verloren.
Dirk Hülser Die Kirche in Tajuya.
Dirk Hülser Die Guardia Civil hat das Gebiet weiträumig abgesperrt.
Dirk Hülser Die Guardia Civil hat das Gebiet weiträumig abgesperrt.
Dirk Hülser Am 19. September ist der Vulkan in der Cumbre Vieja ausgebrochen.
Dirk Hülser Auch das Militär ist im Einsatz.
Dirk Hülser Eine gigantische Aschewolke zieht durch Aridanetal.
Dirk Hülser Nachts färbt die glühende Lava den Himmel feuerrot.
Dirk Hülser Sonnenaufgang mit drei Kilometer hoher Aschewolke auf dem höchsten Berg der Insel, dem Roque de los Muchachos (2426 m).
Dirk Hülser Nah dran: Blick in den Hauptschlot des namenlosen Vulkans.
Dirk Hülser