: Zu Lava, Erdbeben und Ascheregen kommt nun noch der Ärger über Schaulustige
Der Vulkan in der Cumbre Vieja auf La Palma gibt keine Ruhe: Zur Zerstörung von 1500 Gebäuden kommen ein ungesunder Ascheregen, ohrenbetäubender Lärm und tägliche Erdbeben. Ein Bericht vom Rande des Infernos.
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Blick in den Hauptschlot des namenlosen Vulkans: Je näher Beobachter kommen, desto lauter grollt der Lavaberg.
Dirk Hülser
Viele Schaulustige kommen zur Kirche von Tajuya, am Wochenende fuhren sogar Shuttlebusse. Das gefällt nicht allen Einheimischen.
Dirk Hülser
Francis Powell in Tajuya, seine Wohnung in Puerto Naos musste er verlassen.
Dirk Hülser
Sonnenaufgang mit drei Kilometer hoher Aschewolke auf dem höchsten Berg der Insel, dem Roque de los Muchachos (2426 m).
Dirk Hülser
Der Vulkan hat schon jetzt deutlich mehr Lava gespuckt als die Vulkane aller Ausbrüche auf La Palma in den vergangenen Jahrhunderten.
Dirk Hülser
Knapp 1000 Hektar bedeckt die Lava mittlerweile, 2500 Gebäude sind bislang zerstört worden.
Dirk Hülser
Viele Häuser sind unwiederbringlich verloren.
Dirk Hülser
Die Kirche in Tajuya.
Dirk Hülser
Die Guardia Civil hat das Gebiet weiträumig abgesperrt.
Dirk Hülser
Die Guardia Civil hat das Gebiet weiträumig abgesperrt.
Dirk Hülser
Am 19. September ist der Vulkan in der Cumbre Vieja ausgebrochen.
Dirk Hülser
Auch das Militär ist im Einsatz.
Dirk Hülser
Eine gigantische Aschewolke zieht durch Aridanetal.
Dirk Hülser
Nachts färbt die glühende Lava den Himmel feuerrot.
Dirk Hülser
Sonnenaufgang mit drei Kilometer hoher Aschewolke auf dem höchsten Berg der Insel, dem Roque de los Muchachos (2426 m).
Dirk Hülser
Nah dran: Blick in den Hauptschlot des namenlosen Vulkans.