Unglück an der Walhalla: Mann stürzt in Bayern vor den Augen seiner Partnerin ab und stirbt

Die Walhalla nahe Regensburg ist ein beliebtes Ausflugsziel in Bayern.
Armin Weigel/dpa- Mann (32) stürzt an der Walhalla in Donaustauf 8,5 Meter in die Tiefe und stirbt noch vor Ort.
- Unfall ereignete sich beim Zusammenpacken auf der Ostseite des Denkmals, Freundin war anwesend.
- Reanimationsversuche blieben erfolglos, Polizei schließt Fremdverschulden aus.
- Walhalla: Beliebtes Ausflugsziel, erbaut im 19. Jh. zur Ehrung deutschsprachiger Persönlichkeiten.
- Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen, keine Hinweise auf weitere Beteiligte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 32-jähriger Mann ist am späten Sonntagabend an der Walhalla in Donaustauf (Landkreis Regensburg) tödlich verunglückt. Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz am Montag mitteilte, hielt sich der Mann gemeinsam mit seiner Freundin auf der Ostseite des Denkmals auf. Beim Zusammenpacken ihrer Sachen trat er offenbar unglücklich ins Leere und stürzte rund achteinhalb Meter in die Tiefe.
Mann erliegt seinen Verletzungen
Der Mann prallte auf ein Steinplateau. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die alarmierten Rettungskräfte erlag er noch am Unglücksort seinen schweren Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach aktuellem Stand nicht vor.
Walhalla ist beliebtes Ausflugsziel
Die Walhalla, ein klassizistischer Tempel oberhalb der Donau, wurde im 19. Jahrhundert auf Veranlassung von König Ludwig I. errichtet. Sie gilt als beliebtes Ausflugsziel – besonders wegen der Aussicht – und ehrt bedeutende Persönlichkeiten der deutschsprachigen Geschichte mit Büsten und Gedenktafeln.
