Tagelang vermisst: Deutscher Wanderer tot in den Dolomiten gefunden

Die Sonne geht hinter den Geislerspitzen in den Dolomiten in der Nähe von Brixen in der norditalienischen Provinz Südtirol auf.
Matthias Schrader/AP/dpa- Deutscher Wanderer (52) tot in einer Felsschlucht in den Dolomiten gefunden.
- Letzter Kontakt am 9. Juli nach Verlassen der Mulaz-Hütte im Val Focobon.
- Familie alarmierte Behörden nach fehlenden Lebenszeichen am Samstag.
- Italienische Rettungskräfte entdeckten den Leichnam per Hubschrauber am Sonntag.
- Wanderer war allein unterwegs, Route führte zwischen Mulaz- und Rosetta-Hütte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In den norditalienischen Dolomiten ist ein deutscher Wanderer ums Leben gekommen. Wie die alpine Bergrettungseinheit der italienischen Finanzpolizei auf Anfrage mitteilte, wurde der 52-Jährige am Sonntag tot in einer Felsschlucht in der Provinz Belluno gefunden. Der Mann war den Angaben zufolge allein in Italien unterwegs.
Der Kontakt brach am 9. Juli ab
Der letzte bekannte Aufenthaltsort war die Mulaz-Hütte (Rifugio Volpi al Mulaz). Die Schutzhütte liegt im Val Focobon, einem beliebten Ziel bei Wanderern. Der Mann soll die Hütte am 9. Juli verlassen haben, seither gab es keinen Kontakt mehr zur Familie. Als er sich weiter nicht meldete, informierten Angehörige am Samstag die deutschen Behörden, die daraufhin die italienischen Rettungseinheiten einschalteten.
Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, wurden mehrere Hütten entlang der vermuteten Route kontaktiert. Bei dem Hubschraubereinsatz am Sonntag entlang des Wanderwegs zwischen der Mulaz- und der Rosetta-Hütte entdeckten die Einsatzkräfte schließlich den Leichnam.
