Für Sylvie Meis, Model und Moderatorin, läuft es beruflich in letzter Zeit nicht besonders gut. Zumindest was ihre Arbeit als Moderatorin angeht: Nachdem sie ihren Platz in der Jury von „Let’s Dance“ und „Das Supertalent“ räumen musste, ist sie nun einen weiteren Job los. Zwei Jahre lang moderierte sie den Dresdner Semperopernball, 2020 ist damit Schluss. Der kuriose Grund: Ihre Kleider seien zu freizügig gewesen. Eigentlich sei man mit Sylvie Meis als Moderatorin zufrieden gewesen, sagt Opernball-Chef Hans-Joachim Frey gegenüber der „Bild“. Doch ihre tief ausgeschnitten Kleider seien für das eher konservative Klientel „zu freizügig“ gewesen.

Sylvie Meis trug 2019 eine silbern-schillerndes Ballkleid von Designer Brian Rennie mit ausgestelltem Rock und einem V-Auschnitt, der bis zum Bauchnabel reichte.

So reagieren Sylvie Meis und ihr Co-Moderator Roland Kaiser

Ihr Co-Moderator, Schlagerstar Roland Kaiser, kritisierte die Entscheidung. Laut „Bild“ habe er nicht den Eindruck gehabt, dass die Kleider zu freizügig seien. Außerdem hätte man mit Sylvie ja zuvor darüber reden können. Sich im Nachhinein darüber zu beschweren, empfinde er als unfair.

Auch Sylvie Meis selbst findet deutliche Worte: Wie sie gegenüber der „Bild“ sagt, mag ihr Ausschnitt tief gewesen sein, er lasse jedoch nicht so tief blicken, wie die Entscheidung, sie nicht mehr zu engagieren.

Das könnte dich auch interessieren: