Stallbrand in Bayern: Feuer führt zu vier verletzten Menschen und fünf toten Kälbern

Die Feuerwehr rückte zu einem landwirtschaftlichen Brand im Landkreis Rosenheim aus.
Carsten Rehder/dpa- Stallbrand in Bad Feilnbach: fünf tote Kälber, vier Verletzte mit Rauchvergiftung
- Etwa 20 Tiere dank schneller Reaktion des Landwirts aus dem Stall gerettet
- Verletzte darunter ein Feuerwehrmann; alle beim Löschen Rauch eingeatmet
- Großbrand verhindert: Bewohner riefen Rettungskräfte und löschten zunächst selbst
- Überlebende Kälber bei anderen Landwirten untergebracht; Ursache noch unklar
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Oberbayern hat ein Stall gebrannt. Die gute Nachricht: Etwa 20 Tiere konnten aus dem brennenden Gebäude gerettet werden. Die überlebenden Kälber seien mithilfe anderer Landwirte in anderen Ställen untergebracht worden.
Leider sind fünf Kälber gestorben – und vier Menschen verletzt worden. Die vier Verletzten, darunter ein Feuerwehrmann, hätten beim Löschen des Feuers in Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim) Rauchvergiftungen erlitten.
Landwirt reagiert schnell und verhindert Großbrand
Den Angaben zufolge hatte der betroffene Landwirt Rauch in dem Stall bemerkt. Die Bewohner des Anwesens hätten daraufhin sofort die Rettungskräfte gerufen und selbst versucht, das Feuer zu löschen. Ein Großbrand habe so verhindert werden können, teilte die Polizei mit. Für die fünf Kälber kam die Hilfe aber zu spät. Die Ursache des Feuers blieb zunächst unklar.
