Phishing bei der Sparkasse
: Vor diesen Betrugsmaschen wird aktuell gewarnt

Die Sparkasse warnt derzeit vor drei verschiedenen Betrugsmaschen. Hier gibt es die aktuellen Sicherheitswarnungen der Sparkasse.
Von
Theresa Thiem
Berlin
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Symbolfoto: Die Polizei warnt vor Betrügern, die E-Mails im Namen der Sparkasse verschicken.

ARCHIV - 11.06.2018, Baden-Württemberg, Stuttgart: Das Sparkassenlogo ist auf einer Fahne und an einem Gebäude der Sparkasse angebracht. (zu dpa: "Sparkassen vergeben weniger Immobilienkredite") Foto: Bernd Weissbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Vor diesen Betrugsmaschen warnt die Sparkasse im Moment.

Bernd Weißbrod/dpa

Betrugsmaschen häufen sich in den letzten Jahren und werden immer besser, sodass kaum noch ersichtlich ist, ob es sich um ein Original handelt oder um einen Betrug. Umso wichtiger ist es, wachsam mit verdächtigen Inhalten umzugehen. Diese Sicherheitswarnungen hat die Sparkasse im Dezember 2025 veröffentlicht.

Phishing-Nachrichten mit dem Vorwand wichtiger Nachrichten im elektronischen Postfach

Derzeit werden unter dem Namen der Sparkassen betrügerische E-Mails verbreitet, die unter dem Vorwand von neuen und wichtigen Nachrichten im elektronischen Postfach versuchen, Sie zum Aufruf einer Phishing-Website zu bringen. Daraufhin werden die Online-Banking Zugangsdaten, persönliche Daten und eine TAN-Freigabe abgefragt. Die Sparkasse appelliert hierbei, keinerlei Daten auf den Phishing-Seiten einzugeben. Wenn Sie Ihre Daten auf den Phishing-Websites eingegeben haben, sollten sie sich bei der Sparkasse melden, um Ihren Online-Banking-Zugang sperren zu lassen.

Betrugsversuche beim Online-Banking der Sparkasse

Eine weitere Betrugsmasche, die im Dezember 2025 vermehrt aufgetreten ist und vor der von der Sparkasse gewarnt wurde, sind Phishing-E-Mails, die Betreffzeilen wie beispielsweise „Ihre Aktualisierung ist erforderlich - Ref: 8731399“ oder „pushTAN-Wartungsarbeiten durchführen“, enthalten. Unter verschiedenen Vorwänden wie zum Beispiel Ihre Nutzungsbedingungen zu aktualisieren, werden sie dazu aufgefordert, dafür eine Phishing-Website zu besuchen. Auch hier warnt die Sparkasse davor, keine Daten auf den Phishing-Seiten einzugeben, da diese für beispielsweise betrügerische Telefonanrufe im Namen der Sparkasse genutzt werden könnten. Die Sparkasse weist außerdem darauf hin, dass Sie, wenn sie solche E-Mails erhalten, Daten eingegeben oder eine Überweisung bestätigt haben, sich für die Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs mit der Sparkasse in Verbindung setzen sollten.

Phishing-Nachrichten mit dem Vorwand der Aktualisierung des pushTAN-Verfahrens

Aktuell werden unter dem Vorwand der Aktualisierung des pushTAN-Verfahrens betrügerische E-Mails verschickt, die Sie verleiten sollen, auf eine Phishing-Seite zu klicken. Hierbei werden die Online-Banking Zugangsdaten, weitere persönliche Daten und eine TAN-Freigabe abgefragt. Die Sparkasse weist daraufhin, keine Daten auf den Phishing-Seiten einzugeben. Haben Sie Ihre Daten auf den Phishing-Websites eingegeben, sollten sie sich umgehend bei der Sparkasse melden, um Ihren Online-Banking-Zugang sperren zu lassen.