Schockierende Enthüllungen: Flaschendrehen auf Schloss Skaugum – Neue Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby

Gegen Marius Borg Høiby liegen neue schwere Vorwürfe vor.
HAKON MOSVOLD LARSEN/AFP- Neue Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby: Missbrauch und Misshandlung zahlreicher Frauen.
- Videoaufnahmen belasten Høiby schwer; Taten auch im Schloss Skaugum begangen.
- Ermittler fanden Beweise auf Høibys elektronischen Geräten.
- Norwegisches Königshaus äußert sich nicht zu den Vorwürfen.
- Druck auf Kronprinzessin Mette-Marit und ihre Familie wächst.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, werden immer umfangreicher. Was mit einer einzelnen Anzeige begann, hat sich mittlerweile zu einem Skandal mit zahlreichen Opfern ausgeweitet. Ursprünglich wurde er im August 2024 verhaftet, inzwischen steht er unter Verdacht, eine Vielzahl von Frauen missbraucht und misshandelt zu haben. Laut Berichten der norwegischen Zeitung Se og Hør sind neue Details ans Licht gekommen, die das Ausmaß des Falls noch vergrößern.
Videoaufnahmen belasten Marius Borg Høiby schwer
Besonders brisant: Der 28-Jährige soll zahlreiche seiner Taten auf Video festgehalten haben. Ermittler haben auf seinen elektronischen Geräten Bilder und Aufnahmen gefunden, die mutmaßlich Beweise für die begangenen Verbrechen liefern. Eine der Betroffenen, TV-Moderatorin Linni Meister, soll laut Se og Hør von den Beamten mit belastendem Material konfrontiert worden sein. Sie selbst habe keine Erinnerung an die Tat und hielt Høiby bis dahin für einen Freund. Doch das Videomaterial scheint eine andere Geschichte zu erzählen.
Tatort Schloss Skaugum? Neue Enthüllungen belasten das norwegische Königshaus
Nun wird es für das norwegische Königshaus noch heikler: Berichten zufolge hat Marius Borg Høiby nicht nur in seiner eigenen Wohnung oder an anderen privaten Orten Straftaten begangen. Laut Se og Hør gibt es Hinweise darauf, dass ein Raum im Keller von Schloss Skaugum, dem Wohnsitz von Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon, als Tatort diente. Ermittler sollen dort Videoaufnahmen sichergestellt haben, die eine Gruppe um Marius beim Flaschendrehen zeigen – sowie in späteren Sequenzen mutmaßliche Missbrauchshandlungen.
Das Schweigen des Königshauses
Bislang hat sich das norwegische Königshaus nicht offiziell zu den neuen Enthüllungen geäußert. Angesichts der immer gravierender werdenden Vorwürfe und der wachsenden Zahl mutmaßlicher Opfer wird es für die royale Familie jedoch zunehmend schwerer, zu schweigen. Der Druck auf Kronprinzessin Mette-Marit und ihre Familie steigt – der Fall entwickelt sich zu einem handfesten royalen Skandal.
Quellen: Se og Hør, Bild

