Rückrufaktion in Mecklenburg-Vorpommern
: Pestizide in Fertiggericht

Gefüllte Weinblätter werden aufgrund von Pestizidrückständen zurückgerufen. Alle Infos im Überblick.
Von
Rose Abbas Mohammad
Schwerin
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Ladenöffnungszeiten: ARCHIV - 18.01.2023, Bayern, Neubiberg: Ein Kassierer scannt in einem Supermarkt an der Kasse die Produkte. (zu dpa: «Bayern bleibt bei striktem Ladenschluss - Kleine Lockerungen») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Beim Einkauf wollen KundInnen sicher sein, dass alle Lebensmittel eine gute Qualität haben. Hier gibt es Infos zu aktuellen Warnungen beim Produktverkauf.

Sven Hoppe/dpa

Es gibt eine aktuelle Warnung vor dem Kauf von „gefüllte Weinblätter“. Das hat die Verbraucherzentrale von Bund und Ländern lebensmittelwarnung.de am 26.08.2024 bekannt gegeben.

Warnung vor Weinblättern – Welches Produkt ist betroffen?

Achtung vor dem Verzehr von „Sera Yaprak Sarma Hazir Yemek / Sera Fertiggericht gefüllte Weinblätter“ der Marke „Sera“. Das Portal Lebensmittelwarnung warnt eindringlich vor dem Verzehr. Es wurde ein zu hoher Rückstandshöchstgehalt von Pestiziden festgestellt.

Das betroffene Produkt ist in einer 12 × 314 ml – Packung und hat die Losnummer: PN: 2023020202372

„Sera Yaprak Sarma Hazir Yemek (12×314ml.)* / Sera Fertiggerichtgefüllte Weinblätter (12×314ml.)“ des Herstellers „Anka EU GmbH“ wird zurückgerufen

„Sera Yaprak Sarma Hazir Yemek (12 × 314ml.)* / Sera Fertiggerichtgefüllte Weinblätter (12 × 314ml.)“ des Herstellers „Anka EU GmbH“ wird zurückgerufen

lebensmittelwarnung.de

KundInnen, die die gefüllten Weinblätter „Sera Yaprak Sarma Hazir Yemek / Sera Fertiggericht gefüllte Weinblätter“ der Marke Sera besitzen, sollten besonders auf das Mindesthaltbarkeitsdatum vom 02.08.2025 achten.

Welche Bundesländer sind betroffen?

Laut lebensmittelwarnung.de sind folgende Bundesländer von der aktuellen Warnung betroffen:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland

Was können KundInnen jetzt tun?

Der Handel wurde aufgefordert, den Verkauf einzustellen, bei Rückfragen steht der Hersteller zur Verfügung.

Mehr Hintergrundinformationen zu Lebensmittelwarnungen gibt es in diesem Artikel.