Rettung in Bayern
: Mitten im Schnee gefangen! Bergwacht rettet Urlauber

Ein Bergsteiger gerät am Fuderheuberg in eine brenzlige Lage. Wie die Bergwacht und ein Hubschrauber ihn retten konnten.
Von
dpa
Bad Reichenhall
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Flugrettung: Die Helfer im Helikopter: ARCHIV - 26.12.2020, Bayern, Spitzingsee: Einsatz im Gebirge: Die Bergretter im Heli sind oft die letzte Hoffnung bei Notfällen im alpinen Raum. (zu dpa: «Bergwacht rettet Urlauber aus Talreiße») Foto: Annette Reuther/dpa/dpa-tmn +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bergretter im Heli sind oft die letzte Hoffnung bei Notfällen im alpinen Raum. (Symbolfoto)

Annette Reuther/dpa-tmn/dpa
  • Ein 44-jähriger Bergsteiger steckte am Fuderheuberg bei Bad Reichenhall im Schnee fest.
  • Er hatte sich an Karfreitag im unwegsamen Gelände verstiegen und den Notruf abgesetzt.
  • Die Bergwacht fand ihn rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfelkreuzes.
  • Ein Hubschrauber setzte einen Retter ab – beide wurden gesichert ins Tal geflogen.
  • Acht Bergretter waren rund eineinhalb Stunden im Einsatz, Angehörige nahmen ihn in Empfang.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 44 Jahre alter Bergsteiger ist am Fuderheuberg bei Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land im Schnee steckengeblieben. Nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) konnte er von der Bergwacht gemeinsam mit der Besatzung eines Rettungshubschraubers aus einer gefährlichen Talreiße gerettet werden.

Im Schnee steckengeblieben

Demnach hatte sich der Mann am Karfreitag im unwegsamen Gelände verstiegen und war im Schnee steckengeblieben. Daraufhin habe er den Notruf abgesetzt. Die Einsatzkräfte erkannten den verunglückten Urlauber rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfelkreuzes.

Der Hubschrauber setzte einen Bergretter ab, der den Urlauber sicherte. Anschließend konnten beide sicher ins Tal geflogen werden, wo Angehörige den 44-Jährigen in Empfang nahmen. Insgesamt waren acht Bergretter etwa eineinhalb Stunden im Einsatz.