Razzia und Festnahme in NRW: Islamistischer Anschlag geplant: Ermittler durchsuchen mehrere Gebäude

Die Polizei ist am Mittwoch zu mehreren Hausdurchsuchungen in Nordrhein-Westfalen ausgerückt.
Robert Michael/dpa- Razzia in NRW: Ermittler durchsuchen sechs Gebäude in Essen, Dortmund, Düsseldorf und Soest.
- Verdacht: Betrugserlöse sollten islamistisch motivierten Anschlag finanzieren.
- 27-jähriger Bosnier vorläufig festgenommen, Anschlagsplanungen sollten gestoppt werden.
- Ziel: Beweismittel sichern und Hintergründe weiter aufklären.
- Einsätze dauern an, weitere Details wurden noch nicht bekannt gegeben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 27-jähriger Mann mit der Staatsangehörigkeit Bosnien-Herzegowinas sei von Spezialeinsatzkräften vorläufig festgenommen worden, teilten die Polizei in Essen und die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf mit. Ziel sei gewesen, „die weitere Planung und Umsetzung dieser Tat zu verhindern sowie den Sachverhalt weiter aufzuklären“.
Die Ermittler sprachen von einem „umfangreichen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betrugs“. Dabei hätten sich Hinweise auf die Anschlagsplanung ergeben. Durchsuchungen bei Beschuldigten gab es demnach in Essen und Dortmund. Weitere Einsätze bei möglichen Zeugen zur Beschlagnahme von Beweismitteln fanden in Düsseldorf und Soest statt. Insgesamt wurden zeitgleich sechs Objekte durchsucht. Die Einsätze dauerten an, weitere Angaben wurden zunächst nicht gemacht.
