Prozess um Hotelrechnung
: Jimi Blue Ochsenknecht muss Geldstrafe zahlen

Jimi Blue Ochsenknecht kommt im Betrugsprozess in Österreich mit einer Geldbuße davon. Zu dieser Strafe wurde er verurteilt.
Von
Florian Huth
Innsbruck
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Prozess gegen Jimi Blue Ochsenknecht: dpatopbilder - 22.08.2025, Österreich, Innsbruck: Schauspieler und Reality-TV-Darsteller Jimi Blue Ochsenknecht vor Prozessbeginn wegen schweren Betrugs am Landesgericht Innsbruck. Foto: Expa/Johann Groder/APA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Schauspieler und Reality-TV-Darsteller Jimi Blue Ochsenknecht vor Prozessbeginn wegen schweren Betrugs am Landesgericht Innsbruck.

Expa/Johann Groder/APA/dpa
  • Jimi Blue Ochsenknecht muss im Betrugsprozess in Innsbruck 18.000 Euro Geldbuße zahlen.
  • Hintergrund: Eine Hotelrechnung blieb über mehrere Jahre unbezahlt.
  • Der Prozess fand am Landesgericht Innsbruck statt.
  • Der Vorwurf lautete auf schweren Betrug.
  • Der Fall ist mit der Zahlung der Geldbuße abgeschlossen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Betrugsprozess gegen Jimi Blue Ochsenknecht um eine jahrelang unbezahlte Hotelrechnung ist mit einer Geldbuße für den Schauspieler zu Ende gegangen. Das Landgericht Innsbruck entschied, dass der 33-Jährige 18.000 Euro bezahlen muss.

Die Vorgeschichte im Fall Jimi Blue Ochsenknecht

Ende 2021 verbrachte der 33-jährige Jimi Blue Ochsenknecht mehrere Tage in einem Hotel in Tirol, wo er laut Angaben des Hotelbetreibers seinen Geburtstag feierte. Für Unterkunft, Restaurantbesuche und Transport stellte das Vier-Sterne-Haus in Kirchberg nahe der bayerischen Grenze rund 14.000 Euro in Rechnung.

Europäischer Haftbefehl gegen Ochsenknecht

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Innsbruck habe Ochsenknecht die Rechnung über Jahre hinweg nicht bezahlt – selbst nachdem ein Zivilgericht ihn zur Zahlung verurteilt hatte. Ende 2024 schaltete der Hotelbetreiber schließlich die Behörden ein, woraufhin ein Europäischer Haftbefehl ausgestellt wurde.

Ochsenknecht bittet im Gerichtssaal um Entschuldigung

Als der Schauspieler von der Richterin gefragt wurde, ob er sich schuldig bekenne, antwortete er weder mit einem klaren Ja noch mit einem Nein. Stattdessen sagte er: „Ich würde generell die Verantwortung übernehmen dafür, dass ich nicht bezahlt habe.“ Er habe sich bei dem Chef des betroffenen Tiroler Hotels entschuldigt, sagte er. Danach entschuldigte er sich im Gerichtssaal bei der Öffentlichkeit.