
Proteste gegen die Mullahs: Wie Deutschland sich vom Iran an der Nase herumführen ließ
In der Vergangenheit hat Deutschland häufig unterschätzt, wozu das islamistische Regime im Iran fähig ist. Kann die Bundesregierung die erstarkten Proteste im Land nutzen, um den eigenen Schaden zu begrenzen?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r.) bei der Akkreditierung des Botschafters der Islamischen Republik Iran, Majid Nili Ahmadabadi, vergangenen März im Schloss Bellevue. Mit seiner aus Zeiten als Außenminister stammenden Einschätzung, Iran würde sich dem Westen wieder annähern, hat Steinmeier sich gehörig verschätzt.
Bernd von Jutrczenka/dpa
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