Prinz Andrew
: Kein Taschengeld mehr von König Charles

Seit der schwerwiegenden Skandale um seinen Bruder Prinz Andrew hat König Charles kein gutes Verhältnis mehr zu ihm. Das könnte jetzt sogar noch verschlechtert werden. Andrew erhält kein Geld mehr von seinem Bruder.
Von
Judith Müller
London
Jetzt in der App anhören
Prinz Andrew, Herzog von York

ARCHIV - 17.04.2021, Großbritannien, Windsor: Prinz Andrew, Herzog von York, vor der Beisetzung von Prinz Philip auf Schloss Windsor. (zu dpa "Fall Prinz Andrew: Gericht ordnet Aussagen bis Mitte Juli 2022 an") Foto: Chris Jackson/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Prinz Andrew ist sauer, aber unbelehrbar. Sein Bruder König Charles will ihn finanziell nicht mehr unterstützen.

Chris Jackson/dpa
  • König Charles streicht Prinz Andrew die jährliche Unterstützung von 1 Million Pfund.
  • Andrew verliert zudem seine Sicherheitsdetails und ist finanziell belastet.
  • Die Royal Lodge ist stark vernachlässigt, aber Andrew will dort bleiben.
  • König Charles bietet Andrew Frogmore Cottage als Alternative an.
  • Andrew lehnt ab und will seinen Lebensstil trotz hoher Kosten behalten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Prinz Andrew sieht sich einer neuen Realität gegenüber, da sein Bruder König Charles ihm die jährliche Unterstützung von 1 Million Pfund entzogen hat. Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen für den finanziell angeschlagenen Prinzen, der gezwungen ist, klare Positionen zu beziehen, während die Royal Lodge, sein Wohnsitz, in einem zunehmend desolaten Zustand ist.

König Charles zieht die finanziellen Zügel an

König Charles hat offiziell verkündet, dass Prinz Andrew kein Taschengeld mehr erhält. Diese Maßnahme bedeutet nicht nur das Ende einer finanziellen Unterstützung, sondern auch die Streichung von Andrews Sicherheitsdetails, die zuvor Teil des jährlichen Budgets waren. Laut dem königlichen Autor Robert Hardman ist Andrew nun „keine finanzielle Belastung mehr“ für den Monarchen. Dennoch bleibt der Druck auf den ehemaligen Prinzen bestehen, da seine finanziellen Angelegenheiten alles andere als stabil sind.

Die Royal Lodge in der Krise

Die Royal Lodge, die 30 Zimmer umfasst, befindet sich in einem bedenklichen Zustand. Abblätternde Farbe, Risse und Schimmel sind nur einige der Anzeichen für die Vernachlässigung des Anwesens. Trotz dieser unübersehbaren Mängel zeigt sich Prinz Andrew entschlossen, in der Royal Lodge zu bleiben. Quellen berichten, dass er überzeugt ist, die finanziellen Mittel für seine eigene Sicherheit aufbringen zu können – trotz der enormen Kosten, die sich auf eine siebenstellige Summe belaufen könnten.

Prinz Andrews unerschütterlicher Wille

Prinz Andrew gibt an, dass er keinen Grund sieht, aus seiner Royal Lodge auszuziehen. „Er hat die Mittel, um seine eigene Sicherheit zu finanzieren“, so ein Insider. Diese Entschlossenheit könnte als eine Art Trotzreaktion auf die Entscheidung von König Charles gewertet werden, der ihm die finanzielle Unterstützung entzogen hat. Andrew ist bestrebt, seinen gewohnten Lebensstil aufrechtzuerhalten, auch wenn dies mit großen finanziellen Belastungen verbunden ist.

Alternative Wohnoptionen

Trotz des schlechten Zustands seines Anwesens hat König Charles seinem Bruder angeboten, in Frogmore Cottage, dem ehemaligen Wohnsitz von Prinz Harry und Meghan Markle, zu wohnen. Doch Prinz Andrew ist nicht bereit, diese Option zu akzeptieren. Seine Weigerung, die Royal Lodge zu verlassen, zeigt seinen Widerstand gegen Veränderungen und sein Bestreben, an dem festzuhalten, was ihm geblieben ist.