Malaika Mihambo: Karriere, Freund und Eltern – Die Leichtathletin im Porträt

Malaika Mihambo ist Weitspringerin und Sprinterin. Alle Infos über die Sportlerin gibt es hier.
Sven Hoppe/dpaMalaika Mihambo ist eine der erfolgreichsten deutschen Leichtathletinnen. Nach einem Olympia-Sieg in Tokio 2021 und WM-Gold 2022 in Oregon hat sie bei der Europameisterschaft 2024 in Rom für einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere gesorgt.
Wer ist die Sportlerin? Wie verlief ihre Karriere? Was sind ihre bisherigen Rekorde? Die Informationen zu Malaika Mihabo gibt es hier.
Geburtsort, Kinder, Geschwister — das ist Malaika Mihambo
Alle Fakten zu Malaika Mihambo auf einen Blick:
- Name: Malaika Mihambo
- Geburtstag: 3. Februar 1994
- Sternzeichen: Wassermann
- Geburtsort: Heidelberg, Baden–Württemberg
- Geschwister: Ja — Details unbekannt
- Staatsangehörigkeit: Deutsch
- Größe: 1,71 m
- Beruf: Leichtathletin
- Verein: TSV Oftersheim
- Beziehungsstatus: nicht bekannt
- Kinder: nicht bekannt
- Instagram:mali.mihambo
- Webseite: www.malaika–mihambo.com
Bzeiehung: Hat Mihambo einen Freund?
Über ihren Beziehungsstatus macht Mihambo ein großes Geheimnis. Nach Informationen der „Bild“ soll die 28-Jährige mit einem ehemaligen Weitspringer zusammen sein. Bestätigt hat die Leichtathletin dies jedoch nie. Auch auf den Sozialen Netzwerken lässt die Sportlerin keine Hinweise auf eine Beziehung durchscheinen.
Familie: Eltern, Geschwister und Freund von Malaika Mihambo
Malaika Mihambo kam 1994 als Tochter einer deutschen Mutter und eines Vaters aus Sansibar zur Welt. Geboren wurde sie in Heidelberg. Dem Vernehmen nach brach die Beziehung zu ihrem Vater für einige Zeit ab — in einem Interview 2021 sagte sie gegenüber der „Frankfurter Rundschau„, dass sie „wieder eine Verbindung“ zu ihrem Vater habe. Im selben Interview sprach sie auch von ihren "jüngeren Geschwistern" — Details sind aber keine bekannt.
Lebenslauf und Karriere: Rekorde und Medaillen
Den Start in die Sportwelt schaffte Malaika Mihambo schon mit drei Jahren. Auf ihrer Webseite schreibt sie, dass sie damals schon bei ihrem heutigen Verein, dem TSV Oftersheim, Mitglied wurde. Sie startete aber nicht mit Leichtathletik, sondern mit Ballett und Judo. Mit acht Jahren entdeckte sie in einem Ferienprogramm die Leichtathletik — und dann gab es kein Zurück mehr. Mit 16 Jahren spezialisierte sie sich auf Sprint und Sprung, nachdem sie davor jahrelang als Mehrkämpferin aktiv war.
Ihre erste Medaille gewann Mihambo mit 19 Jahren bei den Jugendeuropameisterschaften 2013. Diese Goldmedaille gewann sie damals für den Weitsprung. 2016 surfte sie zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen für das deutsche Team dabei sein. Bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 belegte sie im Weitsprung nur den vierten Platz. 2018 wurde Mihambo in Berlin Europameisterin, 2022 wurde sie dann Weltmeisterin in Eugene, USA.
In Tokio schaffte sie es aber doch noch: Die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2021 war in ihren Händen. Damit trägt sie die Titel Europameisterin, Weltmeisterin und Olympiasiegerin.
Die WM-Saison 2023 musste Mihambo aufgrund eines Muskelfasserrisses absagen. "Es war die bessere Entscheidung zurückzuziehen“, betonte die Deutsche Weitsprung-Meisterin bei Sport1.
Einen weiteren Meilenstein erreichte die erfolgreiche Sportlerin dann 2024 bei der Leichtathletik-EM in Rom. Mihabmo springt 7,22 Meter und gewinnt damit die erste deutsche Goldmedaille bei der Europameisterschaft.
Seit 2020 ist Malaika Mihambo außerdem Trainerin im Kindersport. 2020 gründete sie den Verein „Malaikas Herzsprung e.V.“. Darin gibt sie Kindern tägliche Sport– und Bewegungsübungen, die sie zum Bewegen animieren sollen. Zudem ermöglicht der Verein Grundschulkindern eine kostenlose Mitgliedschaft in ihrem lokalen Sportverein.
