Klara Bühl: Privates und Karriere – Die Fußballerin im Porträt

Klara Bühl ist Stürmerin in der deutschen Nationalmannschaft der Frauen und spielt in der Bundesliga beim FC Bayern München.
Sebastian Christoph Gollnow/dpa- Klara Bühl ist Stürmerin beim FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft.
- Sie wurde am 07.12.2000 in Haßfurt geboren und studiert Medienmanagement.
- Bühl ist mit Simeon Stiefvater liiert und häkelt in ihrer Freizeit gerne Maskottchen.
- Seit 2020 spielt sie in der Nationalmannschaft, 2022 bekam sie die Fritz-Walter-Medaille.
- Bei der WM 2023 erzielte sie ein Tor gegen Marokko, Deutschland schied aber in der Vorrunde aus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Klara Bühl überzeugt in der Bundesliga beim FC Bayern München regelmäßig mit starken Leistungen. Auch in der deutschen Frauen-Nationalmannschaft ist die Offensiv-Allrounderin eine wichtige Stütze. Wie kam Bühl zum Fußball? Wie war bisher ihre Karriere? Die Informationen zur Fußballerin bekommt ihr in diesem Artikel.
Das ist Klara Bühl
Alle Fakten zu Klara Bühl auf einen Blick:
- Name: Klara Bühl
- Geburtstag: 07.12.2000
- Sternzeichen: Schütze
- Geburtsort: Haßfurt, Bayern
- Staatsangehörigkeit: Deutsch
- Größe: 1,72 m
- Schuhgröße: 40,5
- Beruf: Fußballerin und Studentin
- Verein: FC Bayern München
- Beziehungsstatus: liiert mit Simeon Stiefvater
- Instagram: klarabuehl
Klara Bühl privat: Hat sie einen Freund?
Auf ihrem Instagram-Kanal lässt Klara Bühl vereinzelt Informationen zu ihrem Privatleben durchblicken. Sie ist in einer Beziehung mit ihrem Freund Simeon Stiefvater und gibt mit ihm auch Interviews, z.B. der Bild. Das Paar lebt zusammen in München. Parallel zur Karriere als Profi-Fußballerin absolviert Klara Bühl ein Fernstudium im Studiengang Medienmanagement an der IU Internationale Hochschule.
In ihrer Freizeit häkelt sie gerne. Für die WM in Australien und Neuseeland hat sie das Maskottchen Waru, einen Koala, gehäkelt. Dieser wurde schnell zum Star im Internet. Häkeln sei für sie ein „Ausgleich, der mir gut tut.“ Für die Olympischen Spiele 2024 in Paris häkelte sie ein neues Maskottchen: einen Otter namens Ottienne.
Gehalt von Klara Bühl: Was verdienen Fußballerinnen?
Genaue Zahlen sind öffentlich nicht über die Gehälter im Frauenfußball bekannt. Klar ist aber, dass sie deutlich weniger verdienen als die Männer. Beim VfL Wolfsburg und FC Bayern München verdienen die Frauen wohl am besten im Vergleich mit anderen Vereinen in der Frauen-Bundesliga. Hinzu kommen Prämien, die die Spielerinnen bei bestimmten Erfolgen erhalten. Für den EM-Titel 2022 hatte der DFB 60.000 Euro Prämie ausgelobt. Für den Finaleinzug gab es 30.000 Euro pro Spielerin. Bei der Frauen-WM 2023 schüttete die Fifa erstmals Gelder an die Spielerinnen selbst aus. Leider scheiterte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereits in der Vorrunde.

Klara Bühl gilt als zweikampfstarke Außenstürmerin.
David Inderlied/dpaKarriere, Lebenslauf, Vereine: So kam Klara Bühl zum Fußball
Klara Bühl hat schon in jungen Jahren mit dem Fußballspielen angefangen. Zunächst im heimischen Garten mit ihrem Bruder und ihrem Vater, später in Jungenmannschaften der Spvgg Untermünstertal und der regionalen Stützpunktauswahl. 2013 wechselte sie in die Jugendabteilung des Bundesligisten SC Freiburg. Ab der Saison 2014/15 spielte sie mit den B-Juniorinnen in der Bundesliga Süd. Zur Saison 2016/17 rückte Bühl in die Frauenmannschaft des SC Freiburg auf. Klara Bühl wechselte zur Saison 2020/21 vom SC Freiburg zum FC Bayern München. Beim Bundesligisten steht sie noch bis 2025 unter Vertrag.
Klara Bühl ist eines der größten Talente im deutschen Fußball und gewann 2019 die Fritz-Walter-Medaille als beste Nachwuchsspielerin in Gold. Seit 2020 spielt sie in der Nationalmannschaft. Bei der EM 2022 stand sie konstant in der Startelf und gehörte mit ihrer Power, Dynamik und Torgefahr zu den wichtigsten Stützen in der EM-Elf. Auch 2023 wurde Bühl wieder in den deutschen Kader berufen. Die Außenstürmerin kam in der Gruppenphase der WM 2023 in allen drei Spielen zum Einsatz und erzielte gegen Marokko ein Tor. Die deutsche Mannschaft schied jedoch bereits nach der Vorrunde aus dem Turnier aus.
