Dschungelcamp 2025: So tickt Pierre Sanoussi-Bliss

Pierre Sanoussi-Bliss nahm am „Dschungelcamp“ von RTL teil.
RTL/Boris Breuer- Pierre Sanoussi-Bliss, bekannt als Axel Richter aus "Der Alte", ist 2025 im "Dschungelcamp" dabei.
- Geboren am 17. August 1962 in Ost-Berlin, lebt er in Berlin und ist Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor.
- Er hat Filme produziert, Hörbücher eingesprochen und das Kinderbuch "Der Nix" verfasst.
- Sanoussi-Bliss ist offen schwul und hat sich nach 23 Jahren von Partner Till Kaposty-Bliss getrennt.
- Instagram: pierre_sanoussi_bliss.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Pierre Sanoussi-Bliss ist ein deutscher Schauspieler, den die meisten wohl als Axel Richter aus der Serie „Der Alte“ kennen dürften. Mittlerweile hat er sich auch als Filmproduzent einen Namen gemacht. Zuletzt wagte er jedoch ein ganz neues Abenteuer und kämpfte im „Dschungelcamp“ um den Sieg.
Woher kennt man ihn sonst noch? Und wie tickt er abseits der Kamera? Wir stellen euch den Kandidaten im Porträt vor.
Pierre Sanoussi-Bliss im Steckbrief
Die wichtigsten Infos zu Pierre Sanoussi-Bliss im Überblick:
- Name: Pierre Sanoussi-Bliss
- Geburtstag: 17. August 1962
- Sternzeichen: Waage
- Geburtsort: Ost-Berlin
- Wohnort: Berlin
- Beruf: Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor
- Ex-Partner: Till Kaposty-Bliss
- Kinder: keine
- Instagram: pierre_sanoussi_bliss
Pierre Sanoussi-Bliss nahm am „Dschungelcamp“ 2025 teil
Am 24. Januar 2025 startete die 18. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ auf RTL. Mit dabei war auch Pierre Sanoussi-Bliss, der sich zusammen mit elf anderen Kandidatinnen und Kandidaten der Herausforderung im australischen Busch stellte.
Pierre galt durch seine sympathische und authentische Art für viele als Favorit. Doch am Ende reichte es nicht ganz: Er landete hinter Lilly Becker auf dem zweiten Platz.
Alle Infos zu Staffel 18 erfahrt ihr hier.
Pierre Sanoussi-Bliss ist schwul
Pierre Sanoussi-Bliss ist öffentlich schwul. Ein Coming-out gab es jedoch nicht. Im Interview mit „Schwulissimo“ berichtet er: „Ich glaube, ich bin schon mit Pumps auf die Welt gekommen. Es gab keinen bestimmten Zeitpunkt für mich, dass ich mich hätte outen müssen. Meine Mutter hat mich unvermittelt irgendwann einmal gefragt: ‚Stehst du eigentlich auf Mädchen oder Jungs?‘ Da habe ich kurz überlegt und geantwortet: ‚Auf Jungs‘. Damit war das Thema gegessen.“
Pierre Sanoussi-Bliss und Partner haben sich getrennt
Pierre Sanoussi-Bliss und der Art Director und Magazin-Herausgeber Till Kaposty-Bliss lernten sich kurz vor seinem 39. Geburtstag kennen, rund ein Jahr später heirateten sie.
Eineinhalb Wochen vor dem „Dschungelcamp“-Start wurde bekannt: Das Paar hat sich nach 23 gemeinsamen Jahren getrennt. Das verrät Sanoussi-Bliss in einem Instagram-Post. Darin teilt er mit:
„Wir haben uns im letzten August nach 23 Jahren getrennt. Wir finden uns weiterhin großartig. Wir haben nicht gerosenkriegt. Wir telefonieren, trinken Kaffee und harken gemeinsam die Scholle. Wir sind vernünftig. Wir trauern auch. Happy new year.“
So ist Pierre Sanoussi-Bliss aufgewachsen
Pierre Sanoussi-Bliss ist der Sohn eines guineischen Diplomaten und einer in der DDR lebenden Lehrerin. Sein Vater hatte in seiner Jugendzeit keinen Einfluss auf sein Leben. Pierre besuchte die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und war anschließend am Staatsschauspiel Dresden engagiert.
Das ist Pierre Sanoussi-Bliss Karriere als Schauspieler
Den Beginn seiner Karriere bildete die Rolle des Voodoo-Zauberers Orfeo in der Filmkomödie „Keiner liebt mich“ von 1994. 1997 übernahm er seine größte Rolle: Axel Richter in „Der Alte“.
Eine Auswahl weiterer Rollen seht ihr hier:
- 1986: „Der Snob“
- 1989 „Coming Out“
- 1994: „Keiner liebt mich“
- 1996, 1998: „Derrick“
- 1997–2017: „Der Alte“
- 1998: „Bin ich schön?“
- 2010: „Die Friseuse“
- 2016: „Weiber! – Schwestern teilen. Alles“
- 2022: „Einfach mal was Schönes“
Pierre Sanoussi-Bliss produziert Filme
2000 übernahm Pierre Sanoussi-Bliss die Regie, die Hauptrolle und das Drehbuch des Films „Zurück auf los!“. Für diesen wurde er für den Preis des Internationalen Filmfestes Emden nominiert.
2016 stellte er seinen zweiten Spielfilm „Weiber! – Schwestern teilen. Alles“ fertig. Bei diesem war er für Produktion, Drehbuch und Regie verantwortlich.
Pierre Sanoussi-Bliss ist Hörbuch-Sprecher
Pierre Sanoussi-Bliss hat einige Talente, so auch das Einsprechen von Hörbüchern. Unter anderem las er „Ferne Gestade“ und „Das verlorene Paradies“ von Literaturnobelpreisträger Abdulrazak Gurnah. In „Freud intim“ übernahm er die Stimme von Sigmund Freud.
Eine Auswahl weiterer Rollen erfahrt ihr hier im Überblick:
- 1987: „Der Weg ins verheißene Land“ (Rolle: Alexios)
- 2019: „Der Nix“
- 2020: „Freund intim“
- 2021: „Vom Winde verweht“
- 2021: „Berliner Sehnsucht“
- 2021: „Hundeherz“
- 2023: „Hilda Hasenherz“ (Rolle: der alte Fuchs Sam Grau)
Pierre Sanoussi-Bliss hat ein Kinderbuch verfasst
2017 veröffentlichte Pierre Sanoussi-Bliss das Kinderbuch „Der Nix“. Darin geht es um Kaulquappe Kauli, die davon träumt, eine aus Schaumkronen geborene Nixe zu sein, als plötzlich ein Sturm über ihrem Teich wütet. Im Buch geht es um Vorurteile und Anderssein.
Pierre Sanoussi-Bliss hielt eine Rede im Bundeskanzleramt
2006 hielt Pierre Sanoussi-Bliss eine Rede auf dem Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt. Diese ist bis heute viel beachtet. Zudem stellt Pierre den einzigen Medienvertreter dar, welcher jemals eine Rede auf dem Integrationsgipfel halten durfte.
Hat Pierre Sanoussi-Bliss einen Instagram-Account?
Pierre Sanoussi-Bliss führt einen öffentlichen, jedoch noch nicht verifizierten Instagram-Account. Dort unterhält er aktuell rund 30.000 Follower und Followerinnen (Stand: Februar 2025). In seinen Posts zeigt er Schnappschüsse aus dem Alltag, setzt sich für die LGBTQ+-Community und gegen Rassismus ein.
Wie hoch ist das Vermögen von Pierre Sanoussi-Bliss?
Pierre Sanoussi-Bliss ist schon seit vielen Jahren als Schauspieler und Hörbuch-Sprecher tätig. Darum fragen sich Fans, wie viel er verdient. Über die Höhe seines Vermögens gibt es jedoch keine offiziellen Informationen.