Bares für Rares: Wer ist Esther Ollick?

Esther Ollick ist Händlerin in der ZDF-Sendung „Bares für Rares“.
ZDF/Guido EngelsDen meisten Fans ist Esther Ollick aus der beliebten ZDF-Sendung „Bares für Rares“ bekannt. Seit der siebten Staffel gehört sie zum Händler-Team und erlangte dadurch überregionale Bekanntheit. Neben ihren TV-Auftritten ist sie auch als Autorin aktiv.
Doch wie tickt Esther Ollick abseits der Kameras? Hat sie eine Familie? Wir haben sie genauer unter die Lupe genommen – alle Infos bekommt ihr hier im Porträt.
Esther Ollick im Steckbrief
Die wichtigsten Fakten zu Esther Ollick auf einen Blick:
- Name: Esther Ollick
- Beruf: Händlerin von Objekten der Stilrichtung Vintage, Autorin
- Geburtstag: 15. August 1980
- Wohnort: Düsseldorf
- Geburtsort: Düsseldorf
- Beziehungsstatus: unbekannt
- Kinder: unbekannt
- Instagram: esther_moebelaktivistin
- Website: esther-ollick.shop.de
Esther Ollick ist Händlerin bei „Bares für Rares“
Die ZDF-Sendung „Bares für Rares“ ist eine Trödel-Show mit Moderator Horst Lichter, bei der sich jeder bewerben kann. Das Konzept: ausgewählte Bewerber und Bewerberinnen bringen ihre ausgewählten Raritäten, Kuriositäten oder Antiquitäten mit und erhalten vor Ort von einem Expertenteam eine Einschätzung zum Wert des Stücks. Anschließend kann das Exponat an die anwesenden Händler und Händlerinnen verkauft werden.
Mit von der Partie ist auch die Händlerin Esther Ollick, die seit 2017 teil der Sendung ist. In dieser hat sie des Öfteren Auftritte im Händlerraum.
Esther Ollick ist Autorin
Als Händlerin bei „Bares für Rares“ hat sich Esther Ollick längst einen Namen gemacht. Doch sie ist nicht nur im TV erfolgreich, sondern auch als Autorin. Mittlerweile hat sie drei Sachbücher im Bereich „Do it Yourself“ veröffentlicht. Mit ihrem Faible für Nachhaltigkeit möchte sie Leserinnen und Leser dabei unterstützen, alte Möbel in einzigartige, wohnfertige Unikate zu verwandeln.
Hier ein Überblick über ihre Bücher:
- „Aufgemöbelt – vom Flohmarktfund zum Statementpiece“
- „Tische – Möbel reparieren, umgestalten, upcyclen“
- „Stühle – Möbel reparieren, umgestalten, upcyclen“
Neben ihren Büchern hat Esther Ollick auch eine Kolumne für die Zeitschrift „selber machen“ geschrieben. Darin präsentierte sie regelmäßig DIY-Projekte und veröffentlichte Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Wie wurde Esther Ollick erfolgreich?
Nach ihrer Ausbildung zur Raumausstatterin und Requisiteurin startete Esther Ollick ihre Karriere als selbstständige Dekorateurin und Projektleiterin im Messe- und Eventbereich. 2012 eröffnete sie in Köln ein Geschäft für Vintage-Möbel, das sie bis 2018 leitete.
Überregionale Bekanntheit erlangte sie 2017 durch ihre Auftritte in der ZDF-Sendereihe „Bares für Rares“. 2019 folgte die Gründung einer Möbelwerkstatt in Velbert-Neviges. Neben weiteren TV-Auftritten, unter anderem im „ZDF-Fernsehgarten“, ist sie seit 2024 als Raumgestalterin in der VOX-Sendereihe „Die Dekoprofis – Die schönste Idee für jedes Budget“ zu sehen.
Wie sieht das Familienleben von Esther Ollick aus?
Esther Ollick stammt aus einer Handwerkerfamilie – ihr Vater war Schlosser, ihre Mutter arbeitete als Im- und Export-Sekretärin. Aufgewachsen in Düsseldorf, verbrachte sie auch ein Jahr in Rotterdam, der Heimatstadt ihrer Mutter. Ihr Lebensmittelpunkt wechselte im Laufe der Jahre: Zehn Jahre lebte sie in Köln-Ehrenfeld, später in Odenthal, Wuppertal und schließlich wieder in Düsseldorf.
Ihr Privatleben hält sie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob sie verheiratet ist oder Kinder hat, ist nicht bekannt.
Hat Esther Ollick einen Instagram-Account?
Esther Ollick hat einen öffentlichen und verifizierten Instagram-Account. Ihren rund 12.000 Fans (Stand: Februar 2025) gewährt sie dort Einblicke in ihren Arbeitsalltag und postet Tipps und Tricks rund um das Thema Handwerken.
Wie hoch ist das Vermögen von Esther Ollick?
Esther Ollick hat sich in den vergangenen Jahren als Händlerin einen Namen gemacht. Viele Fans stellen sich daher die Frage, wie hoch wohl ihr Vermögen ist. Dazu gibt es aktuell jedoch keine offiziellen Informationen.
