Peinlicher Fauxpas am schwedischen Hof: Ups! Carl Gustaf spricht Namen seiner Enkelin falsch aus

Carl XVI. Gustaf von Schweden ist ein lustiger Fehler unterlaufen. Er nannte seine neugeborene Enkeltochter Insa statt Ines. Kann ja mal passieren.
IMAGO/MAXIM THORE- König Carl Gustaf nennt seine Enkelin Insa statt Ines.
- Der Fehler passierte während der offiziellen Namensverkündung.
- Hofkanzlei korrigiert den Namen: Ines Marie Lilian Silvia.
- Carl Gustaf entschuldigt sich humorvoll für den Fauxpas.
- Monarchen hatten früher Entscheidungsgewalt über Babynamen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Strahlend vor Stolz ruft König Carl XVI. Gustaf den Kronrat in den Stockholmer Palast ein, um die Geburt der Tochter von Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia offiziell zu verkünden. Alles läuft nach Plan, bis er zum Namen kommt. Und genau da nimmt das royale Drehbuch eine unerwartete Wendung.
Von Ines zu Insa – ein Name mit Varianten
Die frischgebackenen Eltern haben für ihre Tochter den Namen Ines Marie Lilian Silvia gewählt. Eine schöne, wenn auch nicht alltägliche Wahl. Doch als der König ihn verliest, nennt er seine Enkelin liebevoll „Insa Silvia Marie Lilian“. Da hat sich wohl jemand kreativ ausgetobt!
Das royale Protokoll in Aufruhr
Die schwedische Hofkanzlei bemerkt den Fauxpas und eilt zur Rettung: In einer schnellen Klarstellung gibt sie den korrekten Namen des royalen Neuankömmlings bekannt und erklärt, dass der König sich einfach vertan habe.
Sein Sprecher gibt außerdem zu bedenken, dass Carl Gustaf die Namen erst kurz vor der Bekanntgabe erfahren hat – und als bekennender Legastheniker wohl ins Straucheln geraten ist. Der Monarch selbst nimmt den Lapsus mit Humor und entschuldigt sich charmant für sein Missgeschick.
Hätte es früher Konsequenzen gegeben?
Früher wäre eine solche Namensverwechslung gravierender gewesen. Während in der Vergangenheit Monarchen die alleinige Entscheidungsgewalt über Babynamen hatten, wäre es theoretisch möglich gewesen, dass der König einfach bei seiner Version bleibt – und niemand etwas dagegen tun kann.
Ein royaler Versprecher mit Charme
Glücklicherweise leben wir im 21. Jahrhundert, sodass Prinzessin Ines ihren korrekten Namen behält. Doch eines ist sicher: Bei Familienfesten wird Opa Carl Gustaf diesen Versprecher wohl nie wieder loswerden. Und in der königlichen Familie hat man eine neue Anekdote, die sicher noch viele Jahre für Lacher sorgen wird.

