Papstgenesung: Papst meldet sich nach Krebs-OP mit Angelus-Gebet zurück

Papst Leo XIV. verlässt die Poliklinik „Agostino Gemelli“ in Rom, nachdem er sich am Dienstag einer Operation zur Entfernung eines Lungenkrebses unterzogen hatte.
Andrew Medichini/AP/dpa- Papst Leo XIV. wurde nach Lungenkrebs-OP aus der Gemelli-Klinik entlassen.
- Er wirkte beim Verlassen des Krankenhauses fit und entspannt – Applaus von Mitarbeitern.
- Am Sonntag will er das Angelus-Gebet auf dem Petersplatz sprechen.
- Ärzte machten keine weiteren Angaben, ob er nach dem Eingriff krebsfrei ist.
- Unklar bleibt, ob Metastasen vorliegen und welche weitere Behandlung nötig ist.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Papst Leo XIV. will nur fünf Tage nach seiner Lungenoperation zur Entfernung eines bösartigen Krebsgeschwürs am Sonntag das traditionelle Angelus-Gebet am Petersplatz sprechen. Unter dem Applaus von Mitarbeitern der Gemelli-Klinik in Rom war das Oberhaupt der katholischen Kirche am Samstag aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er wirkte dabei fit und entspannt. Erst vergangenen Dienstag war Leo der untere Lappen seines rechten Lungenflügels entfernt worden, in dem sich der Tumor befand.
Weitere Angaben machten die Ärzte bisher nicht. Damit bleibt unbekannt, ob der Papst nach dem 90-minütigen Eingriff krebsfrei ist. Welche weitere Behandlung nach der Entlassung erforderlich ist, wird vermutlich erst nach weiteren Befunden klar. Dabei geht es insbesondere um die Frage, ob sich in der Lunge oder anderen Organen Metastasen gebildet haben.