Nach Warnmeldung im Cockpit
: Regierungsflieger muss in Leipzig notlanden

Immer wieder gibt es Pannen an Flugzeugen der Flugbereitschaft der Bundeswehr. So auch am Montag. Für den betreffenden Politiker hatte das aber keine Folgen.
Von
dpa
Berlin
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Eine Maschine der Bundeswehr-Flugbereitschaft musste außerplanmäßig in Leipzig landen.

Hendrik Schmidt/dpa
  • Bundeswehr-Flugzeug musste in Leipzig notlanden – Warnmeldung im Cockpit kurz nach dem Start.
  • Airbus A319 war auf dem Weg von Berlin nach Köln; Delegation des Ministers war bereits ausgestiegen.
  • Bundesinnenminister Dobrindt reiste zuvor an die EU-Außengrenze zu Belarus.
  • Techniker prüfen das Flugzeug, entscheiden über Reparatur oder Weiterflug.
  • Pannen bei Regierungsflugzeugen der Bundeswehr treten immer wieder auf.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine Maschine der Bundeswehr-Flugbereitschaft, mit der zuvor Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) unterwegs war, musste am Montagabend in Leipzig notlanden. Wie ein Sprecher der Luftwaffe am Morgen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur sagte, befand sich der Airbus A319 auf dem Weg von Berlin zur Heimatbasis in Köln. Nach einer Warnmeldung im Cockpit kurz nach dem Start entschied der Pilot, in Leipzig zu landen. Die Delegation des Ministers war zuvor in Berlin ausgestiegen. 

Dobrindt hatte sich zusammen mit seinem polnischen Amtskollegen Tomasz Siemoniak an der EU-Außengrenze zu Belarus ein Bild von der Lage gemacht. 

Techniker der Flugbereitschaft wollten im Laufe des Tages das Flugzeug begutachten, wie der Sprecher weiter sagte. Danach solle entschieden werden, ob er repariert werden muss oder weiterfliegen kann.