Máxima und Willem-Alexander
: Besuch in Berlin bekommt vom niederländischen Königspaar

Morgen gibt es Royalen Besuch in Berlin. Willem-Alexander und Máxima aus dem Königshaus der Niederlande besuchen Deutschland am Montag – mit Empfang durch Steinmeier im Schloss Bellevue.
Von
dpa
Berlin
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Willem-Alexander und Maxima kommen aus den Niederlanden nach Deutschand. Morgen, am 05.07.2021, besucht das Königspaar Berlin.

Christoph Soeder/dpa

Royaler Besuch aus dem Nachbarland: Das niederländische Königspaar wird am Montag zu einem Staatsbesuch in Berlin erwartet. Drei Tage bleiben Willem-Alexander (54) und Máxima (50) in der Hauptstadt. Dort wollen sie diverse Institutionen der Kultur und der Wissenschaft besuchen. Aber auch politische Gespräche auf höchster Ebene stehen auf ihrem Programm, unter anderem mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Royals in Berlin: Niederländisches Königspaar auf Schloss Bellevue

Zum Auftakt empfängt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die royalen Gäste im Schloss Bellevue. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) begleitet das Königspaar zu einer Visite am Brandenburger Tor. Anschließend tragen sich Willem-Alexander und Máxima im Berliner Rathaus in das Goldene Buch der Stadt ein.

Willem-Alexander und Maxima Instagram: Königspaar aus den Niederlanden auf Social Media

Beim Besuch des niederländischen Königspaares in Berlin vom 5. bis zum 7. Juli eist ein Staatsbesuch. Das paar tritt in der Öffentlichkeit immer ziemlich schick auf – und wirkt dennoch immer lächelnd und entspannt. Eindrücke gibt es auf koninklijkhuis – dem Instagram-Account der niederländischen Royals.

Königshaus der Niederlande: Im Schatten von Harry und Meghan?

Willem-Alexander und Máxima der Niederlande gelten als sympathisches Königspaar. Um das niederländische Königshaus gibt es nicht annähernd so viel Drama wie um die Royals – besonders Prinz Harry und Herzogin Meghan. Die älteste Tochter, Kronprinzessin Catharina-Amalia, sorgte zuletzt für Schlagzeilen: Sie verkündete nach ihrem bestandenem Abitur: Die Prinzessin werde vorerst auf jährlich rund 1,6 Millionen Euro verzichten, die ihr als staatliche Zulage mit Erreichen des 18. Lebensjahrs zustehen. Als Studentin könne sie schließlich keine entsprechende Gegenleistung bringen. Diese Aussage bekam reichlich positive Resonanz.