Marius Borg Hoiby: Sohn von Mette-Marit wegen vierfacher Vergewaltigung angeklagt

Marius Borg Høiby und die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit.
Lise Aserud/NTB/dpa- Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wegen vierfacher Vergewaltigung angeklagt.
- Staatsanwaltschaft Oslo gab Anklage am 18. August 2025 bekannt.
- Mehrere Frauen erhoben Vergewaltigungs- und Gewaltvorwürfe.
- Ermittlungen laufen – weitere Details folgen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit ist wegen vierfacher Vergewaltigung angeklagt worden. Dies teilte am Montag, 18. August 2025, die Staatsanwaltschaft mit. Zuvor hatten mehrere Frauen Vergewaltigungs- und Gewaltvorwürfe gegen Marius Borg Hoiby erhoben.
Viele Vorwürfe gegen Marius Borg Hoiby
Hoiby war vor einem Jahr in Oslo wegen mutmaßlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung in der Wohnung seiner damaligen Freundin festgenommen worden. Er gestand, die Frau „unter dem Einfluss von Alkohol und Kokain“ körperlich angegriffen und Gegenstände in ihrer Wohnung zerstört zu haben. Im Zuge der Ermittlungen kamen zahlreiche weitere Vorwürfe gegen ihn auf.
Hoiby machte in London einen Drogenentzug
Der Skandal um Hoiby versetzte der norwegischen Monarchie einen schweren Schlag. Nach Bekanntwerden der Vergewaltigungsvorwürfe hatte er eine Woche in Untersuchungshaft verbracht, anschließend machte er Berichten zufolge einen Drogenentzug in London.
Hoiby ist der Sohn von Mette-Marit, der Frau von Norwegens Kronprinz Haakon
Mette-Marit und Kronprinz Haakon hatten 2001 geheiratet, Hoiby stammt aus einer früheren Beziehung Mette-Marits. Er wuchs zusammen mit den beiden gemeinsamen Kindern des Kronprinzenpaares - Prinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus - aus. Anders als seine Halbgeschwister bekleidet Hoiby keine offizielle Funktion im norwegischen Königshaus.
