Die fünfte Jahreszeit ist in vollem Gange. Jedes Wochenende stehen Umzüge und Partys an. Da darf das richtige Kostüm für die Fasnacht nicht fehlen. Wer noch Inspiration benötigt, der ist hier richtig:

Die Klassiker

Diese Outfits gehen einfach immer:

  • Häftling
  • Indianer/in
  • Arzt oder Krankenschwester
  • Lehrer/in
  • Pirat
  • Polizist/in oder Soldat/in
  • Hexe oder Zauberer
  • Cowboy oder Cowgirl
  • Ganzkörper-Tierkostüme
  • Cheerleader/in
  • Obst
  • Mini Mouse
  • Kitty Cat

Schwäbisch Hall


Partner- oder Gruppenkostüme

Wer gerne mit Freunden im Partnerlook unterwegs ist, für den haben wir einige ungewöhnliche Kostümvorschläge:

  • Popcorn und Cola
  • M&M
  • Lavoo und Tinder
  • Schwarzes und weißes Schaf
  • Emojis
  • Dalmatiner und Cruella de Vil
  • Pikachu und Asla
  • Salz und Pfeffer
  • Ketchup und Mayonnaise
  • Bacon und Spiegelei
  • Schokobons
  • Minions
  • 2 Broke Girls
  • Starbucks-Mitarbeiter
  • „Haus des Geldes“-Ganzkörperkostüm
  • Bier Pong

Warum wir uns verkleiden:

Fasching hat sowohl christliche als auch heidnische Ursprünge. Schon in der Antike wollten die Menschen mit Masken, Rasseln und Trommeln böse Geister und den Winter vertreiben.

Die Fasnacht hängt jedoch auch, wie bereits der Name verrät, mit der christlichen Fastenzeit zusammen. Bevor für 40 Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern Fleisch, Wein, Fett und Eier verboten waren, ließen es sich die Menschen des Mittelalters während der Fasnacht noch einmal richtig gut gehen. Verkleidet wurde gefeiert und geschlemmt. Die Kirche sah diese Ausschweifungen nicht gerne, weshalb während der Reformation die Bräuche in Vergessenheit gerieten.

Ab dem 19. Jahrhundert begründeten Narrenzünfte die alten Traditionen neu. Auch wenn heute nur wenige Menschen den Winter vertreiben oder fasten wollen: Die Verkleidungen sind geblieben. Einfach, weil es Spaß in die dunkle Jahreszeit bringt.

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