Kontrolle auf A3
: Polizei entdeckt Welpe unter Fußmatte in Auto

Schleierfahnder finden einen rund vier Wochen alten Hund ohne Papiere im Beifahrerfußraum. Doch das geschmuggelte Tier ist nicht der einzige Grund, warum der Fahrer seinen Wagen stehen lassen muss.
Von
dpa
Passau
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Der Fahrer wollte den Welpen wohl von Rumänien nach Frankreich schmuggeln.

Jan Woitas/dpa
  • A3 bei Passau: Polizei findet Welpe unter Fußmatte im Beifahrerfußraum.
  • Rund vier Wochen alt, ohne Papiere; Alter wurde von Polizei geschätzt.
  • Verstoß: Welpe wohl der Mutter entgegen gesetzlichen Vorgaben entnommen.
  • Fahrer gab an, von Rumänien nach Frankreich zu fahren; Verkauf wird vermutet.
  • Gefälschter Versicherungsschein: Auto bleibt stehen, Welpe ins Tierheim.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Grenzpolizei hat einen rund vier Wochen alten Hundewelpen unter der Fußmatte eines Autos gefunden. Der Rüde sei im Beifahrerfußraum versteckt gewesen, teilte die Polizei mit. Papiere zu dem Tier gab es demnach nicht. Die Polizei hat das Alter geschätzt. Der Hund soll seiner Mutter entgegen gesetzlicher Bestimmungen weggenommen worden sein. 

Schleierfahnder der Grenzpolizei hatten das Auto am Freitag auf der A3 bei Passau kontrolliert. Der Fahrer gab laut Polizei an, von Rumänien nach Frankreich fahren zu wollen. Die Polizei geht davon aus, dass der Hund von Rumänien nach Frankreich gebracht und dort verkauft werden sollte. Stattdessen sei der Welpe nun an ein Tierheim übergeben worden.

Fahrer muss den Wagen stehen lassen

Der Fahrer habe außerdem einen gefälschten Versicherungsschein für das Auto vorgelegt, teilte die Polizei mit. Er musste den Wagen stehenlassen, da für die Weiterfahrt ein gültiger Versicherungsnachweis notwendig ist.