Kaley Cuoco und Tom Pelphrey
: Getrennte Betten als Beziehungstrick

Schauspielerin Kaley Cuoco und ihr Verlobter Tom Pelphrey schlafen getrennt – und genau das macht ihre Beziehung so glücklich!
Von
Judith Müller
USA
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Tom Pelphrey (l) und Kaley Cuoco schlafen in getrennten Betten.

Tom Pelphrey (l) und Kaley Cuoco schlafen in getrennten Betten.

dpa/Invision via AP, Richard Shotwell

US-Schauspielerin Kaley Cuoco („The Big Bang Theory“) hat ein Geheimnis gelüftet, das viele Paare überraschen dürfte: Sie und ihr Verlobter Tom Pelphrey schlafen nicht im selben Bett. Sie bezeichnete diese Entscheidung im Podcast „Armchair Expert“ als echten „Game Changer“ für ihre Beziehung. Mit ihrer zweijährigen Tochter Matilda und mehreren Hunden im Schlafzimmer war das gemeinsame Schlafen einfach zu chaotisch – Pelphrey schlug vor, künftig im Gästezimmer zu schlafen.

Unterschiedliche Schlafrhythmen als Grund

Cuoco und Pelphrey haben von Anfang an unterschiedliche Schlafgewohnheiten. Während Cuoco früh schlafen geht und früh aufsteht, bleibt Pelphrey nachts oft wach, um zu schreiben oder zu lesen. „Wir haben uns ständig verpasst“, erklärt die Schauspielerin. Der gemeinsame Alltag habe gezeigt: Zusammen im Bett zu schlafen, passte einfach nicht zu ihrem Rhythmus.

Zuerst skeptisch – dann begeistert

Anfangs war Cuoco unsicher: „Was werden die Leute denken?“ Doch schon nach dem ersten Versuch zeigte sich, dass getrennte Schlafzimmer ihre Beziehung stabilisierten. Sie seien entspannter, glücklicher und würden die gemeinsame Zeit bewusster genießen. Kuscheln und Fernsehen machen sie weiterhin zusammen – nur eben nicht im Bett.

Vergangene Erfahrungen prägen Entscheidungen

Die Schauspielerin erinnert sich auch an ihre zwei gescheiterten Ehen mit Ryan Sweeting und Karl Cook. „Das war herzzerreißend“, so Cuoco über die Trennungen. Die Erfahrungen haben sie gelehrt, dass es keine universelle Formel für eine glückliche Partnerschaft gibt. Für sie und Pelphrey funktioniert ihr Modell perfekt.

Nähe kann auch getrennt entstehen

Kaley Cuoco zeigt, dass getrennte Betten kein Zeichen für Distanz, sondern ein cleverer Beziehungshack sein können. Wer unterschiedliche Schlafgewohnheiten hat, kann auf diese Weise Harmonie und Nähe gleichzeitig fördern – ohne Kompromisse beim eigenen Wohlbefinden.

Quelle: Paige Six