Hitzewelle in Frankreich: Bereits 20 Tote aufgrund von Badeunfällen gemeldet

Am ersten Tag, an dem das Baden im Canal Saint-Martin in Paris offiziell erlaubt ist, springt ein junger Mann ins Wasser. In der französischen Hauptstadt ist es derzeit heiß. Die Temperaturen steigen über 30 Grad.
Emma Da Silva/AP/dpa- Hitzewelle in Frankreich: Etwa 20 Tote durch Badeunfälle seit dem Wochenende.
- Sport- und Jugendministerin Ferrari fordert strikte Sicherheitsregeln beim Schwimmen.
- Baden in unbeaufsichtigten Gewässern birgt Risiken – Alkohol und Schwimmen passen nicht zusammen.
- Teile Frankreichs auf höchster Hitzewarnstufe Rot, örtlich bis zu 39 Grad am Dienstagnachmittag.
- In Paris ist es sehr heiß, erstmals ist Baden im Canal Saint-Martin offiziell erlaubt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Frankreich sind im Zuge der Hitzewelle bereits etwa 20 Menschen bei Badeunfällen gestorben. Die Ministerin für Sport und Jugend, Marina Ferrari, sagte am Dienstag dem Sender France Inter, seit dem Beginn des Wochenendes habe es „etwa zwanzig Todesfälle“ durch Ertrinken gegeben. Sie rief dazu auf, „die Sicherheitsvorschriften einzuhalten“. Bei allem Verständnis für das Bedürfnis nach Abkühlung sei es „nicht ohne Risiko, in unbeaufsichtigten Gewässern zu schwimmen“.
Höchste Hitzewarnstufe in Teilen Frankreichs ausgerufen
„Bei einem solchen Temperaturschock muss man extrem vorsichtig sein“, warnte die Ministerin. Auch verwies sie darauf, dass „Alkohol und Schwimmen sich überhaupt nicht vertragen“.
Frankreich ächzt seit der vergangenen Woche unter einer Hitzewelle, am Montag war mehr als die Hälfte des Landes von der höchsten Hitzewarnstufe Rot betroffen. Für Dienstagnachmittag sagte der Wetterdienst Temperaturen von 39 Grad voraus.
