„Extreme Hitze“ in Hessen: Deutscher Wetterdienst warnt besonders diese Städte

Die Hitzewelle hat Hessen erreicht, eine amtliche Warnung vor extremer Hitze wurde veröffentlicht. In einigen Städten warnt der Deutsche Wetterdienst sogar vor besonders großer Hitzebelastung.
Tim Wegner/epdDie Hitzewelle aus dem Mittelmeerraum erreicht in dieser Woche Deutschland, Hessen trifft es als eines der ersten Bundesländer. Bereits seit vergangenem Sonntag besteht eine amtliche Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes. Neben der Warnung für das gesamte Bundesland wird aber auch explizit für bestimmte Städte und Regionen gewarnt.
Diese Orte betrifft die Hitzewarnung und so wird das Wetter in Hessen in dieser Woche.
Amtliche Warnung vor Hitze in Hessen: Überblick
Bereits seit Sonntag (29. Juni 2025) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Einwohnerinnen und Einwohner von Hessen mit einer amtlichen Warnung vor Hitze und damit einhergehender Wärmebelastung. Für Mittwoch (2. Juli 2025) wird sogar vor extremer Hitze gewarnt, die höchste Warnstufe überhaupt.
Hitzewelle in Hessen: Diese Städte sind besonders betroffen
Explizit warnt der DWD vor einer zusätzlichen Belastung bestimmter Städte und Regionen. Grund ist die stark verringerte nächtliche Abkühlung in dicht bebauten Stadtgebieten.
Explizit gewarnt wird für diese Städte:
- Frankfurt am Main
- Darmstadt
- Wiesbaden
Wetter in Hessen: So heiß wird die Woche
- Dienstag, 1. Juli: Höchstwerte zwischen 33 und 38 Grad verlangen den Menschen am Dienstag einiges ab, in Hochlagen klettert das Thermometer auf 31 Grad. In der Nacht zum Mittwoch werden Tiefsttemperaturen zwischen 22 und 18 Grad, in höheren Muldenlagen des Berglandes um 16 Grad erwartet.
- Mittwoch, 2. Juli: Der Temperaturrekord vom Dienstag könnte mit Höchstwerten zwischen 34 und 39 Grad, in Hochlagen um 32 Grad, geknackt werden. Es kann im Tagesverlauf zu Gewittern kommen, die sich aber in der Nacht zum Donnerstag auflöse. Die Temperaturen fallen auf maximal 17 Grad.
- Donnerstag, 3. Juli: Es bleibt zunächst heiter, im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken, auch Schauer und Gewitter sind möglich. Dabei kann es lokal zu Starkregen, punktuell zu Unwettern kommen. Warm bleibt es dennoch: 28 bis 33 Grad, im höheren Bergland um 26 Grad. In der Nacht zum Freitag ist es wechselnd, teils stark bewölkt und gebietsweise gibt es Regen, teils schauerartig verstärkt, anfangs gewittrig. Tiefstwerte bei 19 bis 14, im Bergland bis 11 Grad.
