SWP+SWP+Hilfe bei Depressionen
: Kann Künstliche Intelligenz eine Therapie ersetzen?

Laut einer Studie reden bis zu drei Viertel der Befragten mit einem Chatbot über psychische Probleme. Ein Teil vertraut der KI sogar mehr als einem Therapeuten. Doch es gibt gute Gründe, warum virtuelle Gespräche noch kein vollwertiger Ersatz sind.
Von
Daniel Wydra
Leipzig/Frankfurt
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Illustration - Depression und Social Media: ILLUSTRATION - 24.11.2025, Berlin: Eine Person hält ein Smartphone in der Hand, auf dem eine Suchanfrage mit der Frage «Bin ich müde oder depressiv?» in einem KI-Chatfenster zu sehen ist. (gestellte Szene) Viele Menschen wenden sich zunehmend an KI-Anwendungen, um Einschätzungen zu Stimmung, Belastungen oder Veränderungen im Alltag zu erhalten. (zu dpa: «Zwei Drittel junger Menschen reden mit KI über psychische Belastungen») Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wer an Depression erkrankt ist, muss oft mehrere Monate auf einen Termin beim Therapeuten warten. KI-Chatbots können dagegen sofort helfen. (Symbolbild).

Fernando Gutierrez-Juarez/dpa