Hätten Sie es gewusst?
: WWM-Kandidatin scheitert an Fußballfrage

Bei „Wer wird Millionär?“ am 23. Februar 2026 steht Melanie Offermann vor einer kniffligen Fußballfrage – und entscheidet sich gegen das Risiko.
Von
Katrin Jokic
Köln
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Melanie Offermann geht das Risiko bei der Fußball-Frage nicht ein.

Melanie Offermann geht das Risiko bei der Fußball-Frage nicht ein.

RTL / Stefan Gregorowius

Melanie Offermann ist am 23. Februar 2026 bei „Wer wird Millionär?“ zu Gast. Bis zur 32.000-Euro-Stufe kämpft sie sich durch – allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Bereits Fragen zu Zellulose, Motoröl und Boris Beckers Ehefrauen bringen sie zuvor ins Grübeln. Als sie die 32.000-Euro-Marke erreicht, bleibt ihr nur noch ein Joker: der Telefonjoker.

Die Frage lautet:
„Bei welcher Fußball-WM fand keine einzige Partie in der Hauptstadt des Gastgeberlandes statt?“

A) 1966
B) 1974
C) 1986
D) 2014

Offermann gibt offen zu, dass sie es nicht weiß. 1974 kann sie korrekt als deutsches Weltmeisterjahr einordnen, 1966 verbindet sie mit dem Wembley-Tor. Sicherheit bringt ihr das jedoch nicht.

Zuvor hatte die Kandidatin noch eine lustige Anekdote aus ihrem Familienleben erzählt: Ihr Sohn habe eine Weile gedacht, sein Opa würde „Wer wird Millionär?“ moderieren, weil der Opa eine gewisse Ähnlichkeit mit Günther Jauch habe.

Sie ruft einen guten Freund an und setzt damit ihren letzten Joker. Der Telefonjoker vermutet 1974. Seine Begründung: Die Weltmeisterschaft habe in Deutschland stattgefunden, gespielt worden sei aber nicht in Berlin. Dann korrigiert er sich: „Beziehungsweise in Bonn wurde nicht gespielt.“ 1974 war Deutschland noch geteilt, Bonn die Hauptstadt der Bundesrepublik – und dort fand tatsächlich keine WM-Partie statt.

Damit liegt der Joker richtig: Bei der Fußball-WM 1974 wurde nicht in der damaligen Hauptstadt Bonn gespielt.

Doch Offermann bleibt skeptisch. Das Risiko erscheint ihr zu hoch. Sie entscheidet sich gegen eine Antwort und steigt aus. Am Ende nimmt sie 16.000 Euro mit nach Hause.