Grenzkontrollen Frankreich: So sind deutsche Pendler und Urlauber betroffen

Urlaub in Frankreich: Achtung Grenzkontrollen!
Serge Haouzi/dpaDie Urlaubssaison steht vor der Tür und damit für viele der Urlaub in Frankreich. Beim Grenzübertritt nach Frankreich gab es zuletzt Änderungen. Das Auswärtige Amt informiert deutsche Urlauber und Pendler und warnt.
Frankreich führt Grenzkontrollen ein
An den Landesgrenzen zu Deutschland, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Italien und Spanien sowie an allen Luft- und Seegrenzen kontrollieren nun Frankreichs Grenzpolizei und Zollbehörden. Die eingeführten Kontrollen erfolgen stichprobenartig, abhängig von der jeweiligen Situation und zeitlich flexibel. (Stand: 12.05.2025)
Deutschland führt ebenfalls vorübergehende Binnengrenzkontrollen den allen deutschen Landesgrenzen durch.
Davor warnt das Auswärtige Amt die Deutschen
Das Auswärtige Amt warnt deutsche Pendler und Urlauber vor Wartezeiten an der Grenze zu Frankreich.
Diese Dokumente müssen Erwachsene und Minderjährige mit sich führen, wenn sie die Grenze zu Frankreich überqueren wollen:
- gültiger Reisepass (gilt auch für Minderjährige) oder
- gültiger Personalausweis (gilt auch für Minderjährige)
- Kinder brauchen, wenn sie ohne oder nur mit einem Sorgeberechtigten die Grenze überqueren, eine Einverständniserklärung aller Sorgeberechtigten.
Das Auswärtige Amt rät dazu, immer zu kontrollieren, dass alle Personen im Fahrzeug gültige Pässe oder Ausweise mit sich tragen. Außerdem solle man Anzeigen auf den Autobahnen, Absperrungen und Warnhinweise beachten. Auf den Webseiten Bison Futé und der französischen Bahngesellschaft SNCF können sich Deutsche über den Verkehr in Frankreich informieren.
