Gleichberechtigung: Demos zum Frauentag in mehreren deutschen Städten

Diese Zeichnung auf dem Bürgersteig an der Volksbühne ist während einer Kundgebung eines Bündnisses aus feministischen Gruppen, Gewerkschafter, Klima- und Care-Aktivisten am Rosa-Luxemburg-Platz zu sehen.
Paul Zinken/dpa- Am 8. März sind in mehreren Städten Demos zum Frauentag angekündigt.
- In Berlin startet die größte Demo 11.30 Uhr in Kreuzberg.
- Ziel ist das Rote Rathaus, Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters.
- DGB ruft mit Bündnis „feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich“ auf.
- Kundgebungen auch in Hamburg, München, Leipzig, Halle, Zwickau, Hannover, Kiel.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zum internationalen Frauentag am 8. März sind in mehreren deutschen Städten Demonstrationen angekündigt. In Berlin soll die größte davon gegen 11.30 Uhr im Stadtteil Kreuzberg starten und zum Roten Rathaus führen, dem Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Bündnis mit anderen Gruppen hat zu der Demonstration mit dem Titel „feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich“ aufgerufen. Angemeldet wurde sie mit 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Bei der Auftaktkundgebung soll die DGB-Bezirksvorsitzende Katja Karger eine Rede halten.
Auch in Hamburg, München, Leipzig, Halle, Zwickau, Hannover, Kiel und weiteren Städten sind Kundgebungen und Diskussionen unter anderem über Frauenrechte und Gleichstellung geplant.

Gleichstellung und Frauenrechte:Warum der Internationale Frauentag mehr als nur ein Tag sein sollte
Der Internationale Frauentag ist mehr als nur ein Termin im Kalender. In ihrem Kommentar fordert Lea Irion eine ganzjährige Diskussion über Gleichstellung und Frauenrechte.