Franziska Brantner
: Karriere, Privatleben & Co. - Die Bundesvorsitzende der Grünen im Porträt

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen gibt es bereits seit mehreren Jahrzehnten und wird heute durch Franziska Brantner vertreten. Wer ist die Grüne-Politikerin im Porträt?
Von
Lea Lange
Berlin
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Wer ist die Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen? Alle Infos zu Franziska Brantner gibt es hier.

Wer ist die Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen? Alle Infos zu Franziska Brantner gibt es hier.

Kay Nietfeld/dpa
  • Franziska Brantner ist die Bundesvorsitzende der Grünen seit kurzem.
  • Sie wurde am 24. August 1979 in Lörrach geboren und lebt in Berlin und Heidelberg.
  • Sie studierte Politikwissenschaften mit Schwerpunkt internationale Beziehungen und Europapolitik.
  • Brantner war von 2013 bis 2017 im Deutschen Bundestag und seit 2021 Parlamentarische Staatssekretärin.
  • Sie war mit Boris Palmer verheiratet und hat eine Tochter.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Franziska Brantner ist erst seit kurzem die Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Doch wer ist sie eigentlich? Wir haben in diesem Artikel alles zu ihrer Person und Karriere zusammengefasst:

Franziska Brantner - Geburtstag, Familie, Ausbildung

Alle Fakten zu Franziska Brantner im Überblick:

  • Name: Franziska Katharina Brantner
  • Geburtstag: 24. August 1979
  • Geburtsort: Lörrach (ist in Neuenburg am Rhein aufgewachsen)
  • Wohnort: Berlin und Heidelberg
  • Eltern: Unbekannt
  • Geschwister: Unbekannt
  • Ehemann: Boris Palmer (bis 2013)
  • Kinder: Eine Tochter
  • Studium: Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt internationale Beziehungen und Europapolitik
  • X (vormals Twitter): @fbrantner
  • Instagram: franziska.brantner

Franziska Brantner - Das ist über ihr Privatleben bekannt

Die Grünen-Politikerin Franziska Brantner geht mit den Informationen über ihr Privatleben recht sparsam um. Sie war bis 2013 mit ihrem Ex-Partner Boris palmer verheiratet, die eine gemeinsame Tochter haben und 2010 geboren sein soll. Details darüber, ob und mit wem sie heute liiert ist, sind nicht bekannt.

Franziska Brantner - Studium und als Abgeordnete im Europäischen Parlament

Nachdem Franziska Brantner ihr Abitur bestanden hatte, ging sie für verschiedene Praktika nach Washington D.C. und Tel Aviv. Anschließend entschied sie sich für ein Studium der Politikwissenschaft und legte den Schwerpunkt auf internationale Beziehungen und Europapolitik. Dieses absolvierte sie in Paris sowie New York. Brantner promovierte an der Universität Mannheim und konzentrierte sich vor allem auf "die Reformfähigkeit politischer Institutionen". Noch bevor sie in das Europäische Parlament gewählt wurde, war sie für die Bertelsmannstiftung Brüssel "im Bereich der Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik" zuständig. Neben ihrem Interesse an internationalen Beziehung, war sie Außerdem für die UN-Frauenrechtsorganisation (UNIFEM) tätig und wirkte bei der "Erstellung des EU Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Resolution 1325" mit. Dieser behandelte im Kern vor allem "Die Auswirkungen von Konflikten auf Frauen und den beitrag von Frauen zur Friedensschaffung". Im Jahr 2008 veröffentlichte sie zusammen mit Richard Gowan eine Studie, welche von der EU-Menschenrechtspolitik bei den Vereinten Nationen handelte. Auf ihrer offiziellen Internetseite schreibt sie außerdem, das sie ein Mitglied der friedens- und sicherheitspolitischen Kommission der Grünen gewesen sei.

Franziska Brantner - Ihr Weg in den Deutschen Bundestag

Obwohl sie insgesamt vier Jahre ihrer Tätigkeit als Abgeordnete im Europäischen Parlament nachkam und außenpolitische Sprecherin der Grünen/EFA war, zog es sie wieder zurück nach Deutschland. Bereits im Jahr 2013 wurde sie für die Legislaturperiode 2013 bis 2017 über die Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort fungierte sie als Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik und war ein Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ihre Beziehungen zum Europaparlament legte sie jedoch nicht vollkommen ab, sondern war noch bis 2021 als "Sprecherin für Europapolitik sowie Parlementarische Geschäftsführerin, Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union". Im selben Jahr erlangte sie die Position der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.