Feuerwehr Nürnberg
: Bauarbeiter stürzt in der Kongresshalle rund neun Meter in die Tiefe

Ein Bauarbeiter ist am Samstagvormittag (15.8.) auf einer Baustelle in der Kongresshalle schwer verletzt worden.
Von
dpa
Nürnberg
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Notarzt und Rettungswagen: PRODUKTION - 03.02.2025, Niedersachsen, Hannover: Blaulichter leuchten an einer Einsatzstelle auf einem Notarzt Fahrzeug und einem Rettungswagen. (zu dpa: «Auto kollidiert mit Laster - Großeinsatz der Rettungskräfte») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Bauarbeiter ist auf einem Dach eingebrochen und neun Meter in die Tiefe gestürzt.

Julian Stratenschulte/dpa
  • In der Kongresshalle Nürnberg stürzte ein Bauarbeiter rund neun Meter tief ins Gebäude.
  • Der Unfall ereignete sich am Samstagvormittag gegen 9:18 Uhr auf einer Baustelle.
  • Feuerwehr, Höhenrettung, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz – der Mann war schwer verletzt.
  • Die Rettung war wegen des verwinkelten Baus schwierig, Geräte mussten weit getragen werden.
  • Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in eine Spezialklinik; Ursache ist noch unklar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes retteten ihn unter schwierigen Bedingungen aus dem Gebäude.

Am Samstag, 15. August 2026, meldeten Anrufer der Integrierten Leitstelle Nürnberg gegen 9:18 Uhr einen Arbeitsunfall in der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Ein Bauarbeiter war im Dachbereich eingebrochen und rund neun Meter tief in das Gebäude gestürzt.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte der Feuerwache 5, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwache 2 sowie Einsatzführungsdienste, den Rettungsdienst und die Polizei. Die zuerst eingetroffenen Feuerwehreinsatzkräfte der nahen Feuerwache 5 versorgten den schwer verletzten Mann gemeinsam mit dem Rettungsdienst und bereiteten seine Rettung vor.

Der verwinkelte Bau und die schwer zugängliche Unfallstelle erschwerten den Einsatz. Die Feuerwehr musste zahlreiche Geräte über längere und anspruchsvolle Wege zum Patienten bringen. Nachdem der Mann medizinisch stabilisiert und gesichert worden war, rettete ihn die Höhenrettungsgruppe in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus dem Gebäude.

Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten anschließend in eine Spezialklinik nach Erlangen. Nähere Angaben zu seinen Verletzungen liegen der Feuerwehr nicht vor.

Die Ursache des Unfalls ist bislang nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.