Ein starkes Erdbeben vor den Philippinen hat am Dienstag (30.9., 21.59 Uhr Ortszeit) zahlreiche Menschen das Leben gekostet und in weiten Teilen nichts als Trümmer hinterlassen.
Rufino Alub/AP/dpa
Auf den Philippinen sind aufgrund eines schweren Erdbebens Tote, Verletzte und zahlreiche vermisste Menschen zu beklagen. Die Behörden sprechen von einer Katastrophe. Welche Regionen betroffen sind und die aktuelle Lage auf den Philippinen.
Erdbeben auf den Philippinen: Diese Regionen sind betroffen
Das Erdbeben der Stärke 6,9 hatte die Philippinen laut US-Erdbebenwarte USGS am späten Dienstagabend (30.9.2025) vor den Küsten der Inseln Cebu und Leyte in geringer Tiefe von nur zehn Kilometern erschüttert. Die Provinzen Cebu und Leyte sind dicht besiedelt, hier leben insgesamt fast sechs Millionen Menschen. Sie liegen im Zentrum der Philippinen, mehr als 500 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila.
Das Philippinische Instituts für Vulkanologie und Seismologie hat bisher mehr als 600 Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4,8 registriert. Bereits am Abend war vor einem möglichen Tsunami mit bis zu einem Meter hohen Wellen gewarnt worden - später gab es Entwarnung.
Screenshot US-Erdbebenwarte USGS: Die Karte zeigt die Erdbeben auf den Philippinen.
USGS
Erdbeben verursachte auch Erdrutsche: Zahl der Toten könnte weiter steigen
Verschiedene Nachrichtenagenturen geben die Zahl der Toten am Mittwochmorgen (1.10.2025) mit 60 bis mindestens 69 an. Die Zahl der Toten könnte aber weiter steigen, sagt Bernardo Rafaelito Alejandro IV vom Zivilschutz des Landes. Er hoffe jedoch, dass sie im zweistelligen Bereich bleibe.
Viele Opfer seien von herabfallenden Trümmern getroffen worden. Mindestens 140 Menschen wurden verletzt. Zur Zahl der Vermissten lagen derweil noch keine Angaben vor. Die Behörden sprachen aber bereits von einer „Katastrophe“.
Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
TED ALJIBE/AFP
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
ALAN TANGCAWAN/AFP
Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
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Menschen sind in Panik - viele haben Angst wieder in ihre Häuser zu gehen. Die meisten Gebäude liegen in Trümmern und die Zahl der Toten und Verletzten steigt stetig an. Zudem erschüttern weiterhin zahlreiche Nachbeben die Region.
ALAN TANGCAWAN/AFP
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Die meisten Opfer in Bogo City
„Wir glauben, dass dieses Erdbeben eine große Katastrophe ausgelöst hat“, sagte Alejandro. „Es gibt immer noch Nachbeben, und viele wollen nicht in ihre Häuser zurückkehren, insbesondere in Bogo City.“ In der Küstenstadt gab es die meisten Opfer: Mindestens 30 Menschen starben hier laut Katastrophenschutz bei einem Erdrutsch.
In der Stadt San Remigio kamen Berichten zufolge 22 Menschen ums Leben. Mehrere starben während einer Sportveranstaltung. „Die Opfer spielten Basketball in der Sporthalle, als diese einstürzte“, sagte Polizeichef Jan Ace Elcid Layug.
Such- und Rettungsaktionen hätten derzeit Priorität, betonte Alejandro. „Wir befinden uns noch in der goldenen Stunde. Wir können noch mehr Leben retten.“ Viele Gebäude stürzten durch die Erdstöße ein, und die Stromversorgung wurde unterbrochen. Straßen waren mit Trümmern übersät und hatten Risse.
Vor dem Cebu Provincial Hospital, dem wichtigsten Krankenhaus von Bogo City, lagen Leichensäcke aufgereiht. „Es ist ein sehr trauriger Anblick“, sagte Ainjeliz Orong von der Provinzverwaltung. Alle Patienten mussten aus dem beschädigten Gebäude evakuiert werden und wurden zunächst in Zelten untergebracht.
Dramatische Videos in sozialen Medien
Videos und Fotos in sozialen Medien zeigten beschädigte Gebäude, darunter auch Kirchen, sowie Menschen, die panisch auf die Straßen rannten. In einem Video sind verängstigte Personen zu sehen, die unter einem Tisch Schutz suchen und beten, während in einem Einkaufszentrum die Decken einstürzen. Ein anderes zeigt Roller und Autos, die auf einer schwankenden Brücke anhalten. Die Aufnahmen können nicht verifiziert werden.
In der Stadt Tabuelan wurde eine Autobahn durch einen Erdrutsch blockiert, während in der Stadt Consolacion ein Feuer in einem Einkaufszentrum ausbrach, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte.
Die Philippinen liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einem Vulkangürtel, der den Pazifik von drei Seiten umgibt. Es ist die geologisch aktivste Zone der Erde, die häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht wird. Denn hier treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander - es kommt zu tektonischen Verschiebungen und Verwerfungen.