Eiskalter Schreck auf dem Rhein: Zehn Ruderer nach Unfall auf dem Rhein im eiskalten Wasser

Die Wasserschutzpolizei war
Markus Lenhardt/dpa- Unfall auf dem Rhein bei Mannheim: Zehn Ruderer stürzten ins 4,2 Grad kalte Wasser.
- Die Gruppe bestand aus 20 Ruderern im Alter von 55 bis 65 Jahren, zwei Boote kenterten.
- Acht Personen wurden ins Krankenhaus gebracht, zwei blieben über Nacht.
- Feuerwehr und Polizei retteten die Unterkühlten, die sich zuvor ans Ufer gerettet hatten.
- Unfallursache unklar: Unfallstelle in einer Kurve, Rhein führt wenig Wasser und ist stark befahren.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einem Unfall am Sonntag mit zwei Ruderbooten auf dem Rhein bei Mannheim sind zehn Menschen ins kalte Wasser gestürzt. Bei einer Wassertemperatur von unter fünf Grad erlitten mehrere der Ruderer einer Rudervereinigung aus Speyer Unterkühlungen, wie die Polizei mitteilte.
Die Gruppe aus insgesamt 20 Ruderern im Alter zwischen 55 und 65 Jahren war auf dem Rhein unterwegs, als zwei Boote kenterten. Zehn der Sportler fielen dabei ins Wasser, das den Angaben zufolge 4,2 Grad kalt war. Sie trugen Sportkleidung und Rettungswesten, jedoch nach ersten Erkenntnissen keine Neoprenanzüge, sagte ein Polizeisprecher.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatten sich die Betroffenen bereits an Land retten können - unter anderem mit der Hilfe der übrigen Gruppenmitglieder. Feuerwehr und Wasserschutzpolizei brachten die Unterkühlten mit Booten zum nahe gelegenen Strandbad, wo der Rettungsdienst wartete.
Über Nacht im Krankenhaus bleiben
Nach aktuellen Polizeiangaben wurden acht Menschen in Krankenhäuser gebracht, zwei von ihnen müssen über Nacht bleiben. Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang unklar. Der Unfallort befinde sich in einer Kurve, zudem führe der Rhein derzeit wenig Wasser und sei stark befahren.
