SWP+SWP+Zwischenfall in Volkmarsen
: Auto rast in Rosenmontagszug – Suche nach Motiv

Während des Rosenmontagsumzugs fährt ein Auto im nordhessischen Volkmarsen in eine Menschenmenge. Dutzende Menschen werden verletzt. Zu den Hintergründen gibt es widersprüchliche Angaben.
Von
DPA
Volkmarsen
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  • Die Unfallstelle in Volksmarsen mit dem Auto, das in einen Karnevalsumzug gerast ist.

    Die Unfallstelle in Volksmarsen mit dem Auto, das in einen Karnevalsumzug gerast ist.

    Uwe Zucchi, dpa
  • Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Uwe Zucchi, dpa
  • Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Uwe Zucchi, dpa
  • Die Unfallstelle in Volkmarsen an der ein Auto in einen Karnevalsumzug gerast ist.

    Die Unfallstelle in Volkmarsen an der ein Auto in einen Karnevalsumzug gerast ist.

    Elmar Schulten, afp
  • Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Uwe Zucchi, dpa
  • Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Uwe Zucchi, dpa
  • Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Bei einem Zwischenfall in Volkmarsen sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Auto war in eine Menschengruppe gefahren.

    Uwe Zucchi, dpa
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