Düsseldorf: In diesem Viertel wohnt es sich am günstigsten

Die Mietpreise in Düsseldorf sind höher als in vielen anderen deutschen Städten.
Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa- Mietpreise in Düsseldorf gehören zu den höchsten in Deutschland; günstige Wohnungen schwer zu finden.
- Mietpreisindex stieg im Juli 2024 auf 107,6 Punkte, ein Anstieg von 7,6 % seit 2020.
- Durchschnittliche Kaltmiete in Düsseldorf im H2 2024: 11,79 €/m²; Stadtbezirk 10 am günstigsten mit 10,50 €/m².
- Daten von ImmoScout24 basieren auf 6 Milliarden Objektinformationen, unabhängig erhoben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Deutschlandweit gehört Düsseldorf zu den teuersten Städten. Eine günstige Wohnung zu finden erfordert viel Zeit, Geduld und auch etwas Glück. Wo aber lebt es sich am günstigsten in Düsseldorf?
Mietindex stark gestiegen
Laut dem Statistischen Bundesamt erreichte der Mietpreisindex im Juli 2024 einen Wert von 107,6 Punkten. Das ergibt einen Anstieg von 7,6 % im Vergleich zum sogenannten „Basisjahr“ 2020, bei dem der Indexwert noch 100 betrug. In den großen Städten zeigt sich dieser Trend besonders deutlich. Beispielsweise sind die Mietpreise im Vergleich zum Vorjahr in Frankfurt am Main um 5,95 % und in München um 1,72 % gestiegen.
Wohnung und Häuser in Düsseldorf: Mieten im Ranking
Für die zweite Jahreshälfte 2024 beträgt die durchschnittliche Kaltmiete laut Immoscout in Düsseldorf 11,79 €/m², wobei die Preise in den verschiedenen Stadtvierteln unterschiedlich ausfallen:
- 1. Stadtbezirk 4: 13,53 €/m²
- 2. Stadtbezirk 1: 12,92 €/m²
- 3. Stadtbezirk 5: 12,30 €/m²
- 4. Stadtbezirk 2: 12,17 €/m²
- 5. Stadtbezirk 3: 12,15 €/m²
- 6. Stadtbezirk 7: 11,49 €/m²
- 7. Stadtbezirk 6: 11,30 €/m²
- 8. Stadtbezirk 9: 11,24 €/m²
- 9. Stadtbezirk 8: 11,09 €/m²
- 10. Stadtbezirk 10: 10,50 €/m²
Wie erhebt ImmoScout24 seine Daten?
ImmoScout 24 erhebt seine Daten und Informationen zur Mietentwicklung in Deutschland unabhängig von Behörden oder Interessenvertretern. Zudem entsprechen sie keinen offiziellen Mietspiegel. Die Informationen basieren auf mehr als 6 Milliarden Objektinformationen, die mithilfe Algorithmen und externe Partner weiterverarbeitet werden.