Drogenschmuggler am Flughafen
: Zoll erwischt 43-Jährigen mit 100 Päckchen Kokain im Körper

Zollbeamte am Flughafen BER haben einen mutmaßlichen Drogenschmuggler aus Griechenland gestoppt. Mit 100 Päckchen Kokain im Körper wurde der Mann medizinisch versorgt und festgenommen.
Von
dpa
Berlin Brandenburg
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Der Zoll hat am Flughafen in Berlin ein Drogenschmuggler mit 100 Päckchen Koks im Körper erwischt.

Der Zoll hat am Flughafen in Berlin ein Drogenschmuggler mit 100 Päckchen Koks im Körper erwischt.

Hauptzollamt Potsdam Christiane Ullrich
  • Zoll stoppt mutmaßlichen Drogenschmuggler aus Griechenland am Flughafen BER.
  • 43-Jähriger trug 100 Päckchen Kokain im Körper – Verdacht durch auffälliges Verhalten.
  • Röntgenaufnahme bestätigt Kokain-Schmuggel, Mann wird medizinisch versorgt.
  • Verdächtiger festgenommen und wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln angeklagt.
  • Ermittlungen durch Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Flughafen BER ging dem Zoll ein mutmaßlicher Drogenkurier ins Netz. Der 43-jährige Mann kam aus Griechenland und geriet bei der Einreise in den Fokus der Zollbeamten. Aufgrund auffälligen Verhaltens – starkes Schwitzen und Zähneknirschen – wurde der Reisende einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Ein durchgeführter Rauschgiftschnelltest reagierte positiv. Da eine erhebliche Gefahr für das Leben des mutmaßlichen Körperschmugglers bestand, erfolgte die Übergabe in die Obhut medizinischem Personals.

Röntgenbild zeigt 100 Drogen-Päckchen im Körper

Bei der Röntgenuntersuchung im Krankenhaus bestätigte sich schließlich der Verdacht: Der Reisende hatte insgesamt 100 Päckchen im Körper verborgen. Nach eigenen Angaben solle es sich um Kokain handeln.

Die sichergestellte Menge wird derzeit untersucht. Der Drogenkurier wurde festgenommen. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln verantworten.

Wie aus einer aktuellen Meldung hervorgeht, ereignete sich der Fall bereits am 8. November.Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg.

Mit Material von DPA.