Drei Tote auf Teneriffa: Riesenwelle reißt erneut Schwimmer ins Meer

Im Herbst und Winter treffen immer wieder Riesenwellen auf die Kanarischen Inseln im Atlantik – nun hat es erneut Tote gegeben.
112 Canarias/dpa- Drei Menschen starben auf Teneriffa, nachdem eine Riesenwelle sie ins Meer riss.
- Zwei Männer (35 Jahre) und eine Frau (55 Jahre) gehören zu den Todesopfern.
- Eine Person wird noch vermisst, drei weitere wurden verletzt.
- Der Vorfall ereignete sich in einem Naturschwimmbecken in Los Gigantes.
- Bereits im November 2025 gab es ähnliche Vorfälle mit drei Toten und 15 Verletzten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf Teneriffa hat es durch eine Riesenwelle drei Tote und drei Verletzte gegeben. Bei dem Zwischenfall an einem Naturschwimmbecken im Westen der spanischen Urlauberinsel wurden mehrere Menschen ins Meer gerissen, wie der Notdienst der Kanarischen Inseln mitteilte. Eine als vermisst gemeldete Person werde außerdem gesucht.
Bei den bestätigten Todesopfern handelt es sich den Behördenangaben zufolge um zwei Männer und eine Frau. Einer der Männer sei 35 Jahre alt gewesen, die Frau 55. Das Alter des dritten Opfers ist bislang nicht bekannt. Nähere Details zu den Identitäten wurden vorerst nicht genannt.
Die Behörden hatten gewarnt
Eine Frau habe bei dem Vorfall an den Klippen von Los Gigantes in der Region Santiago del Teide einen Herzstillstand erlitten. Sie sei aber von Sanitätern gerettet und per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden.
Laut Medien konnten mehrere Personen, die von den Wassermassen mitgerissen worden waren, aus eigener Kraft wieder an Land gelangen. Der staatliche Fernseh-Sender RTVE berichtete, die Behörden der Kanaren hätten am Sonntag rechtzeitig vor hohen Wellen gewarnt.
Das Unglück erinnert an einen ähnlichen Fall, der sich erst vor etwa einem Monat, am 8. November 2025, zugetragen hatte: Mehrere Riesenwellen hatten damals auf Teneriffa zahlreiche Menschen ins Meer gespült – darunter auch viele Touristen, vor allem aus Frankreich. Bei den verschiedenen Zwischenfällen an den Küsten kamen damals drei Menschen ums Leben. Insgesamt 15 wurden verletzt.
