DHL Paket SMS: Spam und Fake-Nachrichten erkennen – So schützt man sich vor Betrug!

Wie erkennt man gefälschte SMS, die angeblich von der DHL stammen?
Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa- Zunahme von DHL-SMS-Betrug: Kriminelle versenden gefälschte Nachrichten.
- Phishing-SMS enthalten oft verkürzte URLs und generische Absendernummern.
- Unerwartete Ländervorwahlen wie "+235" sind ein Warnsignal.
- Nie auf unbekannte Links in verdächtigen Nachrichten klicken.
- Verdächtige SMS an phishing-dpdhl@deutschepost.de melden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Kriminelle greifen bei ihren Methoden auch auf SMS und WhatsApp-Nachrichten zurück. Bei dieser Form von Phishing werden betrügerische Nachrichten gesendet, um BenutzerInnen dazu zu bringen, auf schadhafte Links zu klicken, persönliche Daten preiszugeben oder Zahlungen zu ergaunern. Davon sind aktuell auch SMS betroffen, die auf den ersten Blick von der DHL zu kommen scheinen.
DHL Betrugsmasche: SMS zu Paket erhalten – Fake oder echt?
Aufgrund von aktuellen Betrugsversuchen informiert die DHL, dass KundInnen nie per SMS nach ihren persönlichen Daten gefragt oder zu Zahlungen aufgefordert werden. Diese weiteren Merkmale können SMS als Betrugsmasche entlarven:
- Eine typische Phishing-SMS enthält oft eine verkürzte URL, wie z. B. „https://bit.ly/“. Diese Links verschleiern das tatsächliche Ziel der Webseite und führen EmpfängerInnen auf eine gefährliche Seite, die mit Viren oder Betrug verbunden sein kann. Wichtig: Es kann sich jedoch auch bei anderen Links, die seriöser erscheinen, um Betrug handeln!
- Zusätzlich wird die Absendernummer in vielen Fällen durch eine generische Bezeichnung ersetzt. Statt einer echten Telefonnummer werden in der SMS zum Beispiel „Lieferung“ oder andere vage Begriffe angezeigt.
- Ein weiteres Indiz für SMS-Betrug ist eine unerwartete Ländervorwahl. Wenn die Nummer ungewöhnlich oder verdächtig aussieht, handelt es sich möglicherweise um einen Betrug. Kriminelle nutzen häufig Telefonnummern, die mit exotischen oder seltenen Ländervorwahlen beginnen, wie etwa „+235“. Diese Nummern sind oft nicht mit den bekannten und vertrauenswürdigen Quellen verbunden, wie es bei einer regulären Lieferung der Fall wäre.
DHL: Was tun bei Verdacht auf SMS-Betrug?
Das Wichtigste vorab: Niemals auf unbekannte Links in verdächtigen Nachrichten klicken! Auch andere Daten sollten nicht preisgegeben werden, falls diese in der SMS angefordert werden. Bei Verdachts- und Betrugsfällen können die SMS unverzüglich gemeldet werden, um anderen NutzerInnen zu helfen, nicht auf denselben Betrug hereinzufallen. Die Deutsche Post empfiehlt, einen Screenshot der verdächtigen Nachricht zu machen und diesen zusammen mit der verdächtigen Telefonnummer an phishing-dpdhl@deutschepost.de zu senden. So können Behörden den Vorfall untersuchen und Maßnahmen ergreifen, um solche betrügerischen Aktivitäten zu stoppen.
