Planschen im Pool oder Sonnenbaden bleibt auch zum Start in die Woche und an den folgenden Tagen in großen Teilen Deutschlands eher ein Wunsch. „Die Tiefdruckgebiete geben sich über Mitteleuropa weiter die Klinke in die Hand, so dass in den kommenden Tagen weiterer Regennachschub bei nur mäßig-warm temperierten Luftmassen garantiert ist“, teilte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mit. Die eigentlichen „Hundstage“, die heißesten Tage im Jahr zwischen 23. Juli und 23. August, müssten weiter ohne Hitze auskommen.

Wetteraussichten: Regen und Gewitter

Zum Wochenstart würden Ausläufer von Tief „Ferdinand“ vor allem in der Mitte des Landes Regen und auch Gewitter bringen. Aber auch im Süden und an den Küsten wird es den Meteorologen zufolge nicht trocken bleiben. Die Temperaturen sollen zwischen 19 und 24 Grad liegen und damit fast überall nicht einmal die für einen Sommertag nötige 25-Grad-Marke knacken. Auch im Rest der Woche gebe es unter Tiefdruckeinfluss jeden Tag vor allem zum Nachmittag hin Regen und Gewitter. Welche Mengen dabei wo fallen, sei im Detail noch nicht vorhersehbar, hieß es. Der Norden habe am Dienstag und Mittwoch wohl eine größere Regenpause mit Sonnenschein, an den Temperaturen ändere sich allerdings nichts. Die würden in den Nächten auf niedrige zweistellige Werte sinken.